Kommentar Europawahl Es kommt mal wieder auf Merkel an Kommentar von Eric Bonse Es wird nicht reichen, im Europaparlament ein Bündnis der Proeuropäer zu schmieden. Europa braucht eine Art neue Führung. 26.5.2014
Die Euro-Krise EUROPAWAHL Bernd Luckes AfD etabliert sich bei der Wahl in Deutschland. Die rechtspopulistischen Euro-Gegner kommen auf rund 7 Prozent – fast so viel, wie die zur Splitterpartei verkommene FDP an Punkten verliert. SPD erholt sich. Union und Grüne verlieren leicht, die Linkspartei ist nahezu unverändert. Die NPD gewinnt einen Sitz. Griechenland wählt links, Frankreich und Österreich wählen rechts ➤ SEITE 2, 3, 4 Ausgabe vom 26.5.2014, Seite 01, Seite 1 Download (PDF)
Merkel missbraucht Migranten POPULISMUS Wie es gerade passt: Nach vielen Integrationsgipfeln, netten Worten und Fotos betont die Kanzlerin kurz vor der Europawahl, die EU sei „keine Sozialunion“. Bei Hartz IV und Kindergeld für Ausländer müsse man „Missbrauch ausschließen“ ➤ taz.europa SEITE 10 Ausgabe vom 23.5.2014, Seite 01, Seite 1 Download (PDF)
Kommentar Merkels EU-Wahlkampf Nett winken, rechts blinken Kommentar von Georg Baltissen Rechtzeitig zur Europawahl will Merkel noch ein paar Stimmen am Stammtisch oder bei der NPD sammeln. Dabei weiß sie es eigentlich besser. 22.5.2014
Noch 17 Tage EUROPAWAHL Gewinnen die Rechtsextremen am 25. Mai? Muss sich Europa wegen der Ukraine-Krise neu besinnen? Kann und soll man die EU lieben? Ab heute tägliche Sonderseiten Europa-taz Ausgabe vom 8.5.2014, Seite 01, EUROPA Download (PDF)
Der Aufstieg der Nationalisten WAHLEN Die rechtsradikale Jobbik gewinnt 20,5 Prozent bei der Parlamentswahl in Ungarn. Vormarsch rechtspopulistischer und nationaler Parteien vor der EU-Wahl setzt sich fort Ausgabe vom 8.4.2014, Seite 01, Seite 1 Download (PDF)
Kommentar Frontex im Mittelmeer Kein Asyl auf Hoher See Kommentar von Christian Jakob In Zukunft kann Frontex Flüchtlinge völlig legal übers Meer zurückschleppen. Die EU verkauft das Ganze perfiderweise als Fortschritt für Migranten. 2.4.2014
Kommentar Freihandelsabkommen TTIP Wie wollen wir leben? Kommentar von Eric Bonse Die Freunde des Freihandelsabkommens ducken sich weg, vor allem Angela Merkel. Doch im Europa-Wahlkampf muss es prominent auf den Tisch. 9.3.2014
KOMMENTAR VON CHRISTIAN RATH ÜBER DIE GEKIPPTE DREIPROZENTHÜRDE Weil jede Stimme gleich viel wert sein soll Von CHRISTIAN RATH Ausgabe vom 27.2.2014, Seite 01, Seite 1 Download (PDF)
Grüner Machtkampf EUROPAWAHL Finanzexperte Giegold fordert Bütikofer bei Spitzenkandidatur auf der EU-Wahlliste heraus Ausgabe vom 27.1.2014, Seite 01, Seite 1 Download (PDF)
Europäisches Netz DATENSCHUTZ EU-Parlamentspräsident Schulz fordert Aufbau einer unabhängigen Internetindustrie Von MAK Ausgabe vom 8.11.2013, Seite 01, Seite 1 Download (PDF)
Kommentar Nationalismusgefahr Neuer deutscher Chauvinismus Kommentar von Ulrike Herrmann CDU/CSU punkten mit rechtem Populismus. Der Erfolg der AfD wird dazu führen, dass die Union künftig noch nationaler auftreten wird. 23.9.2013
Kommentar Gaucks Rede Wir sind gar nicht böse Kommentar von Stefan Reinecke In Gaucks Lesart spielt Deutschland in der EU die Rolle des Erziehers: Streng, aber gerecht. Mit solcherlei onkelhaften Bekundungen ist die Krise nicht zu lösen. 22.2.2013
Der hetzende Holländer NIEDERLANDE Der Rechtspopulist und Islamfeind Geert Wilders erringt einen symbolträchtigen Sieg bei den Kommunalwahlen in Holland. Bei der anstehenden Parlamentswahl am 9. Juni will er seine Partei für die Freiheit jetzt zur stärksten in den Niederlanden machen Von GB Ausgabe vom 5.3.2010, Seite 01, Seite 1 Download (PDF)
Kommentar Wilders Wahlsieg Populisten im Höhenrausch Kommentar von Tobias Müller Der Wahlsieg der PVV in den Niederlanden ist besorgniserregend: Doch Für eine landesweite Beteiligung fehlt ihr schlicht das Personal. 4.3.2010
Kommentar SPD-Agrarpolitik Kein Gedöns! Kommentar von Heike Holdinghausen Brandenburgs Bauernpräsident Udo Folgart befürwortet Gentechnik und Massentierhaltung. Was hat bloß die SPD geritten, ihn in ihr Schattenkabinett zu berufen? 27.8.2009
Kommentar SPD-Parteitag Kein Wunder, nirgends Kommentar von Stefan Reinecke Steinmeier wirkt in der Rolle des Angreifers fehlbesetzt. Und der Fall Opel zeigt: Der Tanker SPD kann nicht einfach so einen neuen Kurs einschlagen. 15.6.2009