Sprache und Feindseligkeit Wie fremd darf ich sein? Essay von Željana Tunić Unsere Autorin ist Slawistik-Professorin und lebt in Thüringen. Was sie heute in Deutschland erlebt, erinnert sie an ihre Kindheit in Kroatien. 2.2.2025
Negatives Deutschland-Image Nur extreme Strebereigenschaften Populismus und Rechtsextremismus sind in Deutschland ein wachsendes Problem. Im Ausland wird das laut einer Studie besonders kritisch beäugt. Von Emeli Glaser 12.7.2021
250. Geburtstag von Friedrich Hölderlin Schönes Scheitern Emotionalität, sprachliche Süße, faszinierende Frauenfiguren, politische Radikalität. Das alles fand unser Autor einst in den Schriften Hölderlins. Von Stephan Wackwitz 19.3.2020
Praxisseminar im sozialen Brennpunkt Im Warschauer Stadtteil Praga leiden viele Kinder unter Armut, häuslicher Gewalt oder Drogenkonsum.Einmal im Semester schauen Studierende aus den USA, Deutschland und Polen den Streetworkernüber die Schulter – und sehen die verheerenden Folgen populistischer Umverteilungspolitik Von Gabriele Lesser Ausgabe vom 11.3.2020, Seite 14, bildung Download (PDF)
Roman über Hypergewalt in Mexiko „Guadalajara ist das Scharnier“ Antonio Ortuño erzählt von Familienkrisen, Geldwäsche und Korruption im Narcokapitalismus. Ein Gespräch über seinen Roman „Die Verschwundenen“. Interview von Eva-Christina Meier 14.7.2019
Literaturpreis für „Liebesroman“ Worte, die einem den Atem rauben Die Kroatin Ivana Sajko erhält für „Liebesroman“ den Internationalen Literaturpreis. Sie erzählt vom Scheitern eines Pärchens in einem korrupten System. Von Doris Akrap 27.6.2018
Beate Schederschaut sich in Berlins Galerien um Von Beate Scheder Ausgabe vom 19.4.2018, Seite 38, taz.plan Download (PDF)
Kein Olympia in Bayern Ja so eine Neineritis! Sachen gibt’s: Alle bayrischen Standorte haben gegen eine Austragung der Winterspiele gestimmt. Steht uns jetzt ein München 21 bevor? 11.11.2013
Kolumne Nullen und Einsen „Sie blockieren meinen Speicherplatz!“ Kolumne Michael Brake Spam-Beantworter sind dusselige Menschen. Wenn man sie aber zu einem Massendialog verdrahtet, kann es ziemlich lustig werden. 11.5.2012
Unis starten Exportoffensive Kairo, Singapur, Bangkok, Pretoria heißen Standorte deutscher Hochschulen, die auf dem Bildungsweltmarkt antreten. Die akademischen Satelliten sollen profitable Studenten akquirieren – und die besten ins deutsche Promotionsstübchen holen Von KARL-HEINZ HEINEMANN Ausgabe vom 9.7.2003, Seite 14, Bildung Download (PDF)
Der Markt schaut mit Skandalträchtige 7 Meter zu viel für das Kino mit den strengen Holzklappstühlen: Im Hamburger Bahnhof werden die Kandidaten für den Preis der Nationalgalerie für junge Kunst in Berlin gezeigt Von HARALD FRICKE Ausgabe vom 22.5.2002, Seite 14, Kultur Download (PDF)
Kunst am Bau auf Türkisch Die Installation „Am Haus“ von Ayse Erkmen zielt auf eine Erzähltradition ab, die in der türkischen Kultur langsam verloren geht Die Künstlerin legt den Zeitpunkt der Beendigung ihres Werkes zurück an den Ausgangspunkt, an dem ihre Arbeit begann Von KIRSTEN WINDERLICH Ausgabe vom 28.1.2002, Seite 14, Interkulturelles Download (PDF)
Uni-Marketing beschweigt den Kommilitonen Atta „Gate Germany“ zerbricht sich den Kopf, wie man die weite Welt an deutsche Unis holen könnte. Der 11. September kam dabei nicht vor Von ANDREAS KAHLER Ausgabe vom 31.10.2001, Seite 14, Bildung Download (PDF)
Fluchtpunkt Mückenschwarm Einmal Berlin – Winterthur und zurück: In „Remake Berlin“ wird die Fernwirkung des Mythos Berlin getestet. In der Fotoausstellung, die in der daad-Galerie und beim NBK zu sehen ist, treffen Posen der Macht auf trotzige Immigranten Von KATRIN BETTINA MÜLLER Ausgabe vom 9.4.2001, Seite 14, Kultur Download (PDF)
Freudsche Versprecher im großen Stil Verschiebung und zwanghafte Wiederholung: Rodney Graham stört den medialen Fluss. Ohne ein bisschen bildungsbürgerlichen Ballast ist sein Witz allerdings kaum zu verstehen. Jetzt zeigt der kanadische Künstler seine Videoarbeiten in Berlin im Hamburger Bahnhof Von KATRIN BETTINA MÜLLER Ausgabe vom 23.2.2001, Seite 14, Kultur Download (PDF)
Around the World Wie die Welt zum Campus wird: Während der DAAD sich um die „Förderung deutscher Nachwuchseliten“ kümmert, bietet „Erasmus“ auch dem gewöhnlichen Studi Hilfe Von OLIVER VOSS Ausgabe vom 14.10.2000, Seite , Uni