Kein Wunder von Leipzig ■ Helmut Kohl kann die Perspektivlosigkeit nicht ausfüllen Von Bettina Gaus Ausgabe vom 14.10.1997, Seite 1, Seite 1 Download (PDF)
Stillstand statt Sozialismus ■ Kohl auf dem CDU-Parteitag: „Die Linke steht für Vergangenheit. Wir sagen ja zur Zukunft.“ Es ist Wahlkampf, Junge Union stellt Nestbeschmutzung ein Von Bettina Gaus Ausgabe vom 14.10.1997, Seite 1, Seite 1 Download (PDF)
Die Wahl naht, und die Lösung kommt ■ Die Logik des Soli-Beschlusses Von Felix Berth Ausgabe vom 4.10.1997, Seite 1, Seite 1 Download (PDF)
Nach dem Spiel ist vor dem Spiel ■ Auch für die Steuerreform gilt Sepp Herbergers bewährtes Motto. Nach dem Scheitern im Vermittlungsausschuß gehen die gegenseitigen Schuldzuweisungen nach dem bekannten Muster weiter – bis uns die Bundestagswahl erlöst Von Markus Franz Ausgabe vom 27.9.1997, Seite 1, Seite 1 Download (PDF)
CDU und Grüne buhlen um die SPD ■ Exbürgermeister Henning Voscherau tritt auch als SPD-Steuerkoordinator zurück. Bundeskanzler Kohl für Große Koalition in Hamburg. Aber auch die Grünen wollen mit den verbliebenen Genossen zusammenarbeiten Von Markus Franz Ausgabe vom 23.9.1997, Seite 1, Seite 1 Download (PDF)
Grüne allein zu Haus ■ SPD verabschiedet sich vom rot-grünen Modell Von Hermann-Josef Tenhagen Ausgabe vom 17.9.1997, Seite 1, Seite 1 Download (PDF)
Wille zur Macht ■ Cohn-Bendit lobt jung-grünes Thesenpapier Ausgabe vom 13.9.1997, Seite 1, Seite 1 Download (PDF)
Operation geglückt, Patient arbeitslos ■ Die Bundesregierung lobt sich selbst: 50-Punkte-Programm für Investitionen und Arbeitsplätze umgesetzt. Kündigungsschutz verschlechtert, Lohnfortzahlung gekürzt. Doch leider gibt's eine halbe Million Arbeitslose mehr Von BD Ausgabe vom 4.9.1997, Seite 1, Seite 1 Download (PDF)
Kohls Kabinett vor Umbildung? ■ Hintze gegen neue Köpfe, Waigel dafür Von JaF Ausgabe vom 25.8.1997, Seite 1, Seite 1 Download (PDF)
Ferngespräch um Personalfragen ■ Kohl und Waigel telefonierten – und sagten öffentlich nichts. CDU-Vize Bergner kritisiert Noch-Finanzminister Ausgabe vom 23.8.1997, Seite 1, Seite 1 Download (PDF)
Kohl will Waigel aussitzen ■ Für den Kanzler ist nichts passiert: Von Waigels Abschiedsplänen hat er gewußt – und mit der Kabinettsumbildung hat das sowieso nichts zu tun. Andere aus CDU und FDP nennen Waigels Äußerungen unbedacht und schädlich Von bg Ausgabe vom 22.8.1997, Seite 1, Seite 1 Download (PDF)
Waigel bildet Kohl um ■ Finanzminister droht mit seinem Abschied 1998 – falls er keinen neuen Job bekommt. Mit dem Ultimatum drängt er den Kanzler, endlich das Kabinett umzubilden Von Bettina Gaus Ausgabe vom 21.8.1997, Seite 1, Seite 1 Download (PDF)
Voscheraus Standesdünkel ■ Rot-Grün gibt es nur, wenn die SPD ihn zwingt Von Silke Mertins Ausgabe vom 16.8.1997, Seite 1, Seite 1 Download (PDF)
Schröder schickt einen Strauß Parolen ■ Der Aspirant auf die SPD-Kanzlerkandidatur sorgt bei Grünen für Entsetzen: Er will kriminelle Ausländer sofort abschieben und Sexualstraftäter bis zum Tod wegschließen. Jürgen Trittin: Schröder verkauft die Menschen für dumm Von sev Ausgabe vom 21.7.1997, Seite 1, Seite 1 Download (PDF)
Mission: Impossible? ■ Heute wird in Leipzig der 27. Deutsche Evangelische Kirchentag eröffnet. 120.000 Besucherinnen und Besucher werden bis Sonntag im atheistischen Osten der Republik erwartet. „Auf dem Weg der Gerechtigkeit“ heißt das Motto. Es markiert das Unbehagen der Christen an der Regierungspolitik. Vier Millionen Menschen sind ohne Arbeit, die Konzerngewinne explodieren, und die Bonner Koalitionsparteien scheinen nichts dagegen zu unternehmen. Frühere Kirchentage haben immer wieder politische Fragestellunen ganz oben auf die Tagesordnung gesetzt – die Friedensbewegung etwa oder die Aussöhnung mit den osteuropäischen Nachbarländern. Der Einfluß des Kirchenvolkes ist größer als der der Bonner Parteien. Schließlich reicht die Wirkung der Debatten auf einem Kirchentag bis weit in das bürgerliche Milieu der Provinz hinein. So gesehen muß die christlich-liberale Koalition eher die Aufbruchstimmung einer solchen christlichen Massenveranstaltung fürchten als einen der Parteitage der Sozialdemokraten. Von Jan Feddersen Ausgabe vom 18.6.1997, Seite 1, Seite 1 Download (PDF)
Es wird einsam um Helmut Kohl ■ Nach dem Sieg der französischen Linken fehlen dem Kanzler die konservativen Partner für seine EU. Jetzt fordern auch Unionspolitiker mehr soziale Gerechtigkeit. CDA-Chef Eppelmann: „Höchste Priorität für Arbeitnehmer“ Von ten Ausgabe vom 3.6.1997, Seite 1, Seite 1 Download (PDF)
SPD sucht einen Tony Blair ■ Partei diskutiert Kurs und Programm Ausgabe vom 5.5.1997, Seite 1, Seite 1 Download (PDF)
Konfrontation statt Konsens ■ Steuerreform scheitert, der Wahlkampf beginnt Von Dieter Rulff Ausgabe vom 24.4.1997, Seite 1, Seite 1 Download (PDF)
Legitime Kungelei ■ Die Bündnisgrünen bieten SPD Wahlabsprachen an Von Jürgen Gottschlich Ausgabe vom 18.4.1997, Seite 1, Seite 1 Download (PDF)
Überflüssiges Manöver ■ Die Union will Gesetz zum Abstand Sozialhilfe–Lohn Von Severin Weiland Ausgabe vom 12.4.1997, Seite 1, Seite 1 Download (PDF)