Berufsausbildung für Migranten Eine Frage der Folgeperspektive Junge Geflüchtete müssen in Hamburg an einer Vorbereitungsmaßnahme für eine spätere Ausbildung teilnehmen. Der Schulsenator zieht Bilanz. Von Kaija Kutter 8.2.2019
Zu krank für die Abschiebung In Hamburg haben 389 osteuropäische Obdachlose das Recht zur Freizügigkeit innerhalb der EU verloren Von David Günther Ausgabe vom 29.1.2019, Seite 28, taz.hamburg Download (PDF)
heute in hamburg „Für Roma alles andere als sicher“ Von Lea Schweckendiek Ausgabe vom 12.12.2018, Seite 28, taz.hamburg Download (PDF)
Keine Medizin für HIV-Frauen Die Linke wirft dem Senat die Gefährdung ungeborener Kinder vor Von Kaija Kutter Ausgabe vom 30.11.2018, Seite 28, taz.hamburg Download (PDF)
Senat erteilt Hausarrest Weniger Menschen suchen in Hamburg Schutz, und darum geht die Zahl der Abschiebungen weiter zurück. Außerdem setzt der Senat noch immer auf eine rechtlich umstrittene Maßnahme Von Marco Carini Ausgabe vom 30.11.2018, Seite 28, taz.hamburg Download (PDF)
Terrorhelfer vor Haftende Mounir al-Motassadeq war ein Komplize der Terroristen vom 11. September 2001 und wurde zu 15 Jahren Gefängnis verurteilt. Das Ende seiner Haftzeit steht bevor, die Behörden bereiten seine Abschiebung vor Ausgabe vom 12.10.2018, Seite 28, taz.hamburg Download (PDF)
Politisch so gewollt Er vertritt Menschen, die jahrelang in Deutschland leben, aber nie ankommen können: der Asylrechtsanwalt Aarash D. Spanta, der selbst als Kind aus Afghanistan geflohen ist. Ein Tag in seinem Büro Von Sascha Lübbe Ausgabe vom 6.10.2018, Seite 28, gesellschaft Download (PDF)
Rapperin über „We'll come united“-Parade „Wir sagen, es reicht!“ Zur „We’ll come united“-Parade gegen Rassismus werden am Samstag in Hamburg 25.000 Leute erwartet. Asmara Marap über Motivation und Mobilisierung. Interview von Katharina Schipkowski 27.9.2018
Verhaftete Geflüchtete auf Lesbos Nicht ohne Sarah Sarah Mardini wurde berühmt, als sie auf ihrer Flucht ein Boot rettete. Nun wurde sie wegen Schmuggels verhaftet. Ihre Freundin kämpft für ihre Freilassung. Von Franziska Grillmeier 24.9.2018
Der Fall Abadir M. Zum Nichtstun verdammt Ein Jahr hat Abadir M. bei der Hamburger Stadtreinigung gearbeitet. Seine Chefs und Kollegen wollen, dass er das auch weiter tut, doch die Ausländerbehörde stellt sich quer. Von Hannes Stepputat 10.9.2018
heute in hamburg „Zusammentun, um sich gemeinsam einzusetzen“ Von Naomi Bruhn Ausgabe vom 28.8.2018, Seite 28, taz.hamburg Download (PDF)
Abgeurteilt aus der Innenbehörde G20-Angeklagter aus Russland erhält während seines laufenden Prozesses eine Ausweisungsverfügung Von Kai von Appen Ausgabe vom 6.3.2018, Seite 28, taz.hamburg Download (PDF)
Usbekischer Aktivist in Deutschland Wie in einem Agentenkrimi Der usbekische Journalist Ali Ferus saß in Moskauer Abschiebehaft. Dann kam das Angebot, nach Deutschland zu kommen. Nun ist er frei. Von Paul Toetzke 3.3.2018