Nichts Neues unter der Sonne ■ Zu wenig zum Leben, zu viel zum Sterben: Das definiert ein Senatsbeschluss als Entwicklungsmodell beim Staatsorchester Von usl Ausgabe vom 23.5.2001, Seite , Kultur
Lachen und Verschwinden Der Dreizehnjahresplan: Ein Jahr im Gefängnis, ein Jahr obdachlos in New York, ein Jahr jede Stunde die Stechuhr bedienen und ähnlicher Extremsport: Die Translated Acts im Haus der Kulturen der Welt stellen ostasiatische Performancekünstler vor Von KATRIN BETTINA MÜLLER Ausgabe vom 10.3.2001, Seite 27, Kultur Download (PDF)
Am blutroten Faden der Judenfeindlichkeit Drei Honoratioren der Jüdischen Gemeinde, Andreas Nachama, Julius Schoeps und Hermann Simon, haben einen prächtigen Band über die Geschichte der Juden in Berlin herausgegeben: Sie zweifeln, ob es zur neuen Blüte ihrer Gemeinschaft in der Hauptstadt kommt. Ein Buch als Standortbestimmung Von PHILIPP GESSLER Ausgabe vom 1.2.2001, Seite 27, Berlin Download (PDF)
Ruhiges Gewerbe ist meist erlaubt Mietrecht: Wer sein Büro in den eigenen vier Wänden einrichten möchte, sollte in seinen Mietvertrag sehen. In Berlin darf nicht mehr als die Hälfte einer Wohnung ohne Genehmigung beruflich genutzt werden. Zweckentfremdung ist aber verboten Von KATHARINA JABRANE Ausgabe vom 13.1.2001, Seite 27, recht Download (PDF)
Zimmer mit neuer Aussicht Der Neuköllner Frührentner Günter Schulz zieht mit seinem Wohnzimmer in die Fußgängerzone von Mülheim an der Ruhr. Selbst sein Fenster kommt mit. Das Ganze ist ein Kunstprojekt seines Nachbarn Von MAJA SCHUSTER Ausgabe vom 3.8.2000, Seite 27, Berlin Download (PDF)
Ein Fall von Missbrauch? ■ Anna Maria Krassnigg hat in Bremerhaven Lessings „Nathan der Weise“ als Familiendrama inszeniert. Eine eher gewagte denn überzeugende Entscheidung Von Hans Happel Ausgabe vom 29.6.2000, Seite , Kultur
Auf Du und Du mit dem Telefon Ich leg gleich auf! Telefon-Trainingskurse vermitteln erfolgreiches und sicheres Telefonieren Von Eiken Bruhn Ausgabe vom 1.4.2000, Seite , Bildung
Kleist im komischen Affentempo ■ „Der Zerbrochne Krug“ in der ziemlich flotten Inszenierung Wolfgang Hofmanns feierte am Bremerhavener Stadttheater eine eher durchwachsene Premiere Von Hans Happel Ausgabe vom 17.2.2000, Seite , Kultur
„Dieses plastische Unglück“ ■ Das Gerhard-Marcks-Haus zeigt das kleine Werk des großen Wilhelm Lehmbruck aus den relevanten Jahren 1910-19 ziemlich vollständig. Es ist ein Ort der Ruhe Von bk Ausgabe vom 10.2.2000, Seite , Kultur
Strenger als andere Leute ■ taz-Serie „Neu in Berlin“ (14): Für Jitzhak Ehrenberg, den orthodoxen Rabbiner der Jüdischen Gemeinde, ist es schwer, in Berlin ein orthodoxes Leben zu führen. Mit den Liberalen hat er Probleme Von Annette Rollmann Ausgabe vom 20.1.2000, Seite 27, Berlin Download (PDF)
Fuderholz' Mitgift beim Wechsel in die Aue Günter Fuderholz handelte als Abteilungsleiter der Bauverwaltung beim Verkauf der landeseigenen Elisabeth-Aue günstige Konditionen für Investoren aus. Dann wechselte er die Seite. Er ist Geschäftsführer der DSK, die für ihre Muttergesellschaft das Baugebiet entwickelt ■ Von Mathew D. Rose Von Mathew D. Rose Ausgabe vom 28.10.1999, Seite 27, Berlin Download (PDF)