Die durchwachsene Bilanz des deutschen Fußballs bei der EM in Portugal hat auch ökonomische Gründe: Ein Wittener Sportökonom fordert deshalb leistungsabhängigere Verträge mit kurzen Laufzeiten für die Bundesliga-Spieler
Mit Gebrauchtmöbeln auf offener Straße protestiert die Sozialistische Selbsthilfe Köln (SSK) gegen die drohende Räumung eines ihrer beiden Häuser am Salierring. Noch hofft der Verein auf eine Einigung mit dem Besitzer sowie auf einen Geldgeber
Sportboothäfen, Seen und Uferpromenaden sollen entlang der Wasserstraßen des Ruhrgebiets für mehr Lebensqualität sorgen. Maritimes Lebensgefühl soll auch neue Arbeitsplätze schaffen
Der türkische Botschafter bezeichnet bei seinem Besuch in der Mülheimer Keupstraße den Nagelbombenanschlag als „terroristische Tat“. Kölner Initiativen halten eine Mahnwache ab
Kölner Initiativen gedenken heute in der Keupstraße der Opfer des Nagelbombenanschlags von letzter Woche. Die Veröffentlichung von Fotos und Filmaufnahmen vom mutmaßlichen Bombenleger hat noch keine heiße Spur gebracht
Kölner Bezirksregierung kürzt Lehrerstellen für den gemeinsamen Unterricht von behinderten und nicht behinderten Kindern. Die gehen dagegen auf die Straße
Die Ruhrfestspiele verlieren ihr Stammpublikum. Nur noch 32 Prozent Auslastung in diesem Jahr. Ausgerechnet der DGB boykottierte seinen neuen Intendanten Frank Castorf
Regierung und Wirtschaft einigen sich auf Ausbildungspakt. Ein Gesetz wird es nicht geben, dafür sollen vielleicht 30.000 Lehrstellen geschaffen werden. Gewerkschaften kritisieren den Deal
Die Stadt will schon kurz nach Schließung der Wahllokale die ersten Ergebnisse der Wahlen zum Europaparlament veröffentlichen. Die EU-Kommission will das verhindern und notfalls klagen
342 Millionen EU-BürgerInnen wählen ihr neues Parlament – mehr als je zuvor. Warum das so wichtig ist: Das taz-Dossier zur Europawahl auf den Seiten 2 bis 5
Christdemokrat aus dem Märkischen Kreis hetzt im Europawahlkampf gegen EU-Beitritt der Türkei. CDUler fürchtet „5 Millionen Einwanderer“ aus der Türkei und warnt vor 25 Millionen Bauern