Politischer Selbstmord der Linken Italiens Mitte-links-Bündnis inszeniert mit aller Macht seinen eigenen Niedergang und treibt das Land der Rechten Silvio Berlusconis in die Händeaus Rom MICHAEL BRAUN Von MICHAEL BRAUN Ausgabe vom 20.4.2000, Seite 3, brennpunkt Download (PDF)
Bescheidenheit statt Egoismus ■ Premier Romano Prodi (59) war als Premier ein Hoffnungsträger. Der Wirtschaftsprofessor überzeugte durch Kompetenz und Ehrlichkeit Von Werner Raith Ausgabe vom 10.10.1998, Seite 3, Tagesthema Download (PDF)
Die Ära relativer Stabilität in Italien hat ein vorläufiges Ende gefunden. Fausto Bertinotti, der Chef der Neokommunisten, entzog aus tiefer Verunsicherung über den eigenen Kurs dem Mitte-links-Bündnis unter Romano Prodi seine Unterstützung Aus Rom Werner Raith Von Werner Raith Ausgabe vom 10.10.1998, Seite 3, Tagesthema Download (PDF)
Italien war etwas moderner geworden ■ Romano Prodi machte das Land nicht nur Euro-tauglich, sondern kämpfte auch erfolgreich gegen den wuchernden Bürokratiedschungel Von Werner Raith Ausgabe vom 10.10.1998, Seite 3, Tagesthema Download (PDF)