heute in Bremen "Wunderbare Sprachbilder" Szenische Lesung Heiner Müller und der kontrollierte Wahnsinn werden kurz ergründet Ausgabe vom 4.4.2016, Seite 29, taz.bremen Download (PDF)
Die ganze Welt ist Oklahoma THEATER Alize Zandwijk begeistert am Goetheplatz mit dem preisgekrönten US-Drama „Eine Familie“ – und zeigt den Horror gelebter Familienpraxis Von Jan-Paul Koopmann Ausgabe vom 1.3.2016, Seite 29, taz.bremen Download (PDF)
„Gefühle, die jeder kennt“ Bühnenstück „Lovesickness“ erzählt humorvoll davon, wie man Liebeskummer wieder los wird Von Nils Reucker Ausgabe vom 29.1.2016, Seite 29, taz.hamburg Download (PDF)
Wie einst bei Marilyn Monroe OPER Das Stadttheater Bremerhaven präsentiert mit „Platée“ eine spartenübergreifende Premiere Von Andreas Schnell Ausgabe vom 6.1.2016, Seite 29, taz.bremen Download (PDF)
Die Thermik der Pärchenwelten PREMIERE Die Inszenierung „Wir sind keine Barbaren“ am Stadttheater Bremerhaven hätte eine Gesellschaftssatire werden können – ist am Ende aber leider auch politisch gescheitert Von Andreas Schnell Ausgabe vom 22.12.2015, Seite 29, taz.bremen Download (PDF)
kurzkritik: henning bleyl über "Zweifel" Vom Broadway ins Steintor Von Henning Bleyl Ausgabe vom 20.11.2015, Seite 29, taz.bremen Download (PDF)
Theater im Knast Jeden Morgen Filmriss Premiere in der JVA Oslebshausen: Die jungen Schauspieler zeigen ein Miteinander, das ihr Regisseur bei Profis draußen oft vermisst. Von Jan-Paul Koopmann 16.11.2015
Selbst richtender Amokläufer THEATER Robert Teufel bringt Kleists „Kohlhaas“ im Stadtheater Bremerhaven auf die Bühne – als zeitlose Figur mit neuzeitlichem Furor Von Andreas Schnell Ausgabe vom 20.10.2015, Seite 29, taz.bremen Download (PDF)
Eine Feier der Sünde THEATER Opulent und ekstatisch: In der Shakespeare Company feiert Christopher Marlowes „Doktor Faustus“ eine umjubelte Premiere Von Jan Zier Ausgabe vom 19.10.2015, Seite 29, taz.bremen Download (PDF)
Das Schlimmste war schon PREMIERE Ängstliche Technik beeinträchtigt das bitterböse und zugleich versöhnliche Kammerspiel „Gift“ im Großen Haus Von Benno Schirrmeister Ausgabe vom 6.10.2015, Seite 29, taz.bremen Download (PDF)
„Ich habe viel Zeit“ HAUSBESUCH Er ist Schauspieler und hat wenig Geld, aber immer gute Laune. Bei Wolfgang Grossmann in Berlin Von SIMONE SCHMOLLACK Ausgabe vom 12.10.2013, Seite 29, ALLTAG Download (PDF)
„Wir inszenieren kein Getto-Theater“ KANAK-SPRAK Deutschlands Migranten drängen auf die Bühne. Shermin Langhoff leitet seit Herbst das Ballhaus Naunynstraße in Berlin und macht dort „postmigrantisches“ Theater. Ethno-Zoo oder überfällige Korrektur? Von ANDREAS FANIZADEH Ausgabe vom 18.4.2009, Seite 27, Kultur Download (PDF)
Die Bretter, die das Ich bedeuten Das neue hannoversche Jugendtheaterfestival „rastlos. taktlos. ungestüm“ setzt auf Vielfalt bei der Identitätssuche Von LENA KAISER Ausgabe vom 28.2.2009, Seite 29, ausblick märz Download (PDF)
Das Theater, das mehr sein will Lothar Trolle ist ein vielleicht verkannter Theaterautor, Corinna Harfouch will das ändern: Bei einer Lesung im ehemaligen Jüdischen Waisenhaus in Pankow improvisierte sie Stückchen aus Trolles „Gesammelten Werken“ Von JÖRG SUNDERMEIER Ausgabe vom 12.1.2008, Seite 29, Kultur Download (PDF)
Techniker der Eifersucht Das elektroakustisch verstärkte Gefühl: Mit der „Medea“ des polnischen Regisseurs Grzegorz Jarzyna kommt eine hoch gelobte Inszenierung aus Wien ins Haus der Berliner Festspiele. Mit Gazprom und Mafia sucht sie Anschluss an die Gegenwart Von ANNE PETER Ausgabe vom 12.1.2008, Seite 29, Kultur Download (PDF)
Rückfall in die Konvention Verpasste Chance: Das Moks spielt mit „Nachtblind“ erstmals auf großer Bühne Von Henning Bleyl Ausgabe vom 17.11.2007, Seite 29, Bremen Aktuell Download (PDF)
Wann wird der Alex fertig? Drei Tage in Klausur: Das Projekt „Jet-Lösungen“ bearbeitet Fragen und Probleme der Berliner Von ANDREAS BECKER Ausgabe vom 17.11.2007, Seite 29, Kultur Download (PDF)
Wenn die Worte kippeln Martin Heckmanns hat eine unheimliche Komödie über die Angst vor dem Fremden geschrieben. Doch die Inszenierung im Deutschen Theater will zu viel auf einmal Von IRENE GRÜTER Ausgabe vom 13.10.2007, Seite 29, Kultur Download (PDF)
Tommy ist im falschen Film Ein bisschen Blauhelm sind wir alle. Thor Bjørn Krebs’ Stück „Tommy“ in der Schaubühne Von SUSANNE LEDERLE Ausgabe vom 6.10.2007, Seite 29, Kultur Download (PDF)
Sind so viele Sünden Calixto Bieito gastiert mit seiner Inszenierung „Tirant lo Blanc“ am HAU Von SIMONE KAEMPF Ausgabe vom 29.9.2007, Seite 29, Kultur Download (PDF)