Rotlicht- Angst in Wandsbek Der Widerstand gegen einen Umzug des „Geizhauses“ im Hamburger Stadtteil Wandsbek zeigt, dass Prostitution noch immer kein Gewerbe ist wie jedes andere – auch wenn sie in Deutschland seit Jahren legal ist Von J. DYFED LOESCHE Ausgabe vom 28.2.2009, Seite 27, Kultur Download (PDF)
Böcke zu Gartenbauministern Nichts auf der Welt ist gerecht: Der Edelfan mit Doppelgehalt wird umworben, der normale Hooligan hingegen muss sich spezielle Strategien der Tarnung ausdenken, um bei der Fußball-Weltmeisterschaft dabei zu sein Von ULI HANNEMANN Ausgabe vom 11.5.2006, Seite 27, Kultur Download (PDF)
„Früher dachte ich, alle Freier sind Schweine“ Der linke Soziologe Udo Gerheim befragt Männer, die für Sex bezahlen. Seine Meinung, Prostitution sei die reine patriarchale Gewalt, musste er im Laufe der Zeit revidieren Von Eiken Bruhn Ausgabe vom 9.2.2006, Seite 27, Hintergrund Download (PDF)
Auf eine Tasse Tee Seit 25 Jahren verteilen die Freiwilligen der Teestube Sarah auf dem Hamburger Strich Heißgetränke und Kondome und bieten Rat und Hilfe Von Mechthild Bausch Ausgabe vom 20.10.2005, Seite 27, Hintergrund Download (PDF)
Opfer, weil nicht selbstbestimmt ■ Der Film „Otra Via“ öffnet einen neuen Blick auf migrierte SexarbeiterInnen Von Doro Wiese Ausgabe vom 23.2.2002, Seite 27, Kultur Download (PDF)
Moralwächter wollen Berufung Bezirksamt Wilmersdorf legt Berufung gegen Verwaltungsgerichtsurteil zum „Café Pssst“ ein. Damit rückt eine Entscheidung zur Sittenwidrigkeit auf höchster Ebene in weite Ferne. Cafébetreiberin plant neuen Standort mit anderem Konzept Von BARBARA BOLLWAHN DE PAEZ CASANOVA Ausgabe vom 22.2.2001, Seite 27, Berlin Download (PDF)
Nackt im Unterholz ■ Wo kein Beruf ist, gibt es auch kein Geheimnis. Die Ex-Prostituierte Rita Dolder liest aus ihrem Buch über Sexarbeit im Regierungsviertel Von Gudrun Holz Ausgabe vom 14.11.1997, Seite 27, Kultur Download (PDF)