Die Künstlerin Ahu Dural führt in der Ausstellung „neues bauen 13629“ durch die Siemensstadt ihrer Kindheit. Einen wichtigen Teil nehmen dabei ihre türkischen Eltern ein
Utopien und wie sie erodierten: Eine Ausstellung im Kunstverein Ost stellt architekturbezogene Kunst der DDR vor. Per App setzt sich diese rund um die Leipziger Straße im Stadtraum fort
Baugewerbe ist traditionell immer noch Männermetier. Das Women-in-Architecture-Festival gibt einen Monat lang mit Ausstellungen und Diskussionen Einblicke in weibliche Baukunst
Leichtfüßig wirkende, lichtdurchflutete Räume um wild begrünte Gartenareale. Mit Fotografien und Videos wird der indische Architekt Balkrishna Doshi im „Studio im Hochhaus“ in Hohenschönhausen vorgestellt
Der Denkmalschutz steht oft mit anderen Interessen im Konflikt. Beim Hygieneinstitut in Steglitz ist der Landeskonservator Christoph Rauhut im Dialog mit der Charité immerhin etwas weitergekommen
Kunst und Architektur lassen sich auch im Spazieren erfahren. Zwei Wege durch Schöneberg und Mitte mit Stationen am Jugendmuseum, an der Klosterruine und dem Humboldt Forum
Um neue Hochhäuser werden noch heute erbitterte Kämpfe geführt. Ende der 50er schuf man in Bremen mit dem Aalto-Hochhaus bitter benötigten Wohnraum – und zugleich Visionäres. Ein Blick auf die Geschichte und die etwas verschlafene Gegenwart des Hauses
Die alte Seefahrtschule an der Rainvilleterrasse wurde unter der Auflage verkauft, dass im Erdgeschoss und auf der Terrasse Gastronomie einzieht. Davon wollen die Käufer jetzt nichts mehr wissen
Wer ist schuld an solchen urbanen Nichtorten wie am nördlichen Spreeufer zwischen Ostbahnhof und Warschauer Straße? Die Guerilla Architects und Alicia Agustín gingen dieser Frage im Radialsystem nach
Funktional und modern. Hässlich und kalt. Utopisch in den 1960ern und verachtet in den 1990ern. Jetzt zurückgekehrt in die Wohnkataloge: Ganz verschwunden ist der Beton nie. Über ein Material zwischen Ablehnung und Begeisterung
Die Russische Biennale für Nachwuchsarchitekten in Kasan, Hauptstadt der Republik Tatarstan, soll für Entwicklungssprünge sorgen. Die insgesamt 30 Preisträgerentwürfe waren in der Aedes Architekturgalerie zu sehen
Studierende aus Oldenburg zeigen in der Sparkasse am Brill ihre Ideen für eine Umnutzung der Galopprennbahn – einige sehen trotz des Ergebnisses des Volkentscheids auch Wohnflächen vor