Der Beobachter „Das ist so ein Tag, wo man sich fragt, was es bringt.“ Peter Grottian – Initiator von „Denk Mai neu“ – versucht, überall zu sein. Doch auf den ersten Blick scheint es, als hätten die Ideen des Professors wenig in Bewegung gebracht Von WALTRAUD SCHWAB Ausgabe vom 3.5.2002, Seite 23, Berlin Download (PDF)
Des Punkers Prophezeiung Ralf trägt heute keine Spikes und kein Styling. Zu auffällig. Mit den „Kiddies“ will er nichts zu tun haben. Zu unpolitisch. Von den Krawallen hat er nichts mitbekommen. Aber sonst weiß Ralf Bescheid Von JAN ROSENKRANZ Ausgabe vom 3.5.2002, Seite 23, Berlin Download (PDF)
Autonomer Stellvertreterkrieg Der Begriff Faschist wird wieder leicht gebraucht. Die linksradikale Szene ist über den Konflikt im Nahen Osten heillos zerstritten. Antiimperialisten formieren sich gegen Antideutsche. Die Antifa ist noch unentschieden. Showdown am 1. Mai? Von MARKUS MAXIMILIAN POHL Ausgabe vom 12.4.2002, Seite , Berlin
normalzeit HELMUT HÖGE über Palästinensertücher und Steine In Revolutions- und Restaurationsphasen Von HELMUT HÖGE Ausgabe vom 5.4.2002, Seite 23, Berlin Download (PDF)
Visionen unkontrollierter Bewegungen ■ Präsentation im Schanzenbuchladen: Das Plakatbuch „Vorwärts bis zum nieder mit“ Von Tobias Nagl Ausgabe vom 5.3.2002, Seite 23, Kultur Download (PDF)
normalzeit Helmut Höge über die Gewalt Im Leben und im neuesten Werk von Imma Harms Von Helmut Höge Ausgabe vom 26.2.2002, Seite 23, Berlin Download (PDF)
„Ich rede mit den Autonomen“ 1.-Mai-Festspiele: Innensenator Körting plädiert für viele Gespräche im Vorfeld Von AW / PLU Ausgabe vom 22.1.2002, Seite 23, Berlin Download (PDF)
Helden sind oft sehr einsam Cameron Rudd malt Bilder von den Krawallen am 1. Mai in Kreuzberg. Seine Bilder liegen im Trend, der englische Künstler thematisiert Gewalt im öffentlichen Raum. Er selbst hat die Angst bewältigt Von WALTRAUD SCHWAB Ausgabe vom 22.1.2002, Seite 23, Berlin Download (PDF)
Sag mir, wo die Ökos sind Heute sieben sie die Erde auf ihrer Dachterrasse lieber allein: Kreuzberg funktioniert und das ist etwas Besonderes. Dennoch gibt es dort viele ehemalige Hausbesetzer, die zu Hausbesitzern mutiert sind, frustrierte Exalternative, die ihn verpasst haben, den Run auf okaye Kapitalismusteilnehmerplätze Von JOSEPH MARTI Ausgabe vom 3.1.2002, Seite 23, Kultur Download (PDF)
Ver.di schon besetzt Linke Szene will leeres Gewerkschaftshaus als soziales Zentrum besetzen. Doch der Staatsschutz kommt ihr zuvor Von DIRK HEMPEL Ausgabe vom 17.12.2001, Seite 23, Berlin Download (PDF)
normalzeit HELMUT HÖGE über Popismus Reintegrierendes Gefiepe Von HELMUT HÖGE Ausgabe vom 4.12.2001, Seite 23, Berlin Download (PDF)
Martin Walser und die „Jungen Linken“ ■ Lesung im Schauspielhaus unter massivem Polizeischutz / Tumulte auch drinnen Von Chos/jank Ausgabe vom 28.11.2001, Seite , Kultur
„Wir hatten keine Lust, Helden zu werden“ Der Weltkriegsveteran und Pazifist Ulrich Görlitz (74) über die Sinnlosigkeit des Krieges, die Anarchie als Alternative zur repräsentativen Demokratie, seine Erlebnisse an der Ostfront und wie er als Zwanzigjähriger zum ersten Mal in seinem Leben wirklich frei war: „Ich bin mit den Wolken gezogen“ Von STEFAN KUZMANY Ausgabe vom 28.11.2001, Seite 23, Berlin Download (PDF)
Beim Reden denken, Neues finden Schluss mit Realismus: Uwe Timm liest heute aus seinem 68er-Roman „Rot“ ■ Von Christiane Müller-Lobeck Von Christiane Müller-Lobeck Ausgabe vom 8.11.2001, Seite 23, Kultur Download (PDF)
normalzeit HELMUT HÖGE über deutsche Herbstgefühle Im Déjà-vu-Loop Von HELMUT HÖGE Ausgabe vom 29.10.2001, Seite 23, Berlin Download (PDF)
Verfahren am nördlichen Polarkreis Heute wird im kanadischen Yellowknife über den Auslieferungsantrag der Bundesanwaltschaft gegen das angebliche Berliner RZ-Mitglied Lothar Ebke entschieden. Mit einer schnellen Auslieferung des Ex-Mehringhoflers ist allerdings nicht zu rechnen Von CHRISTOPH VILLINGER Ausgabe vom 6.9.2001, Seite 23, Berlin Download (PDF)
Der Störer aus Überzeugung taz-Serie „Die Aktivisten“ (Teil 3): Er liest jedes Flugblatt, beehrt fast jede politische Veranstaltung. Und redet viel darüber. Die linke Szene nennt ihn „Info-Stefan“. Er nennt sie „spießige Ersatzfamilie“ Von DIRK HEMPEL Ausgabe vom 21.6.2001, Seite 23, Berlin Download (PDF)
Kreuzberger Demos sind kurz Nach 15 Uhr hat es sich am 1. Mai in Kreuzberg ausdemonstriert. So wollen es Polizeiund Innenverwaltung. Beamte sollen auch ohne Befehl „offensiv“ eingreifen Von DIRK HEMPEL Ausgabe vom 30.4.2001, Seite 23, Berlin Aktuell Download (PDF)
„Ein Kontrast zu der Ruhe“ Eine Zugspitze in der Zeitlandschaft: Der Ethnologe Wolfgang Kaschuba über den Mythos des 1. Mai, das jährliche Ritual in Kreuzberg und Innensenator Werthebach als besten Demo-Mobilisierer Von KATJA BIGALKE Ausgabe vom 30.4.2001, Seite 25, Berlin Download (PDF)