Bewegung mit hohem Durchlauf taz-Serie „1980/1990 – besetzte Zeiten“ (Teil 6): Vor 25 Jahren stoppte die Polizei die Besetzung eines Hauses. Die „Schlacht am Fraenkelufer“ gilt als Beginn der autonomen Bewegung in Berlin Von FELIX LEE Ausgabe vom 16.12.2005, Seite 23, Berlin Download (PDF)
Chronik rund um den 12. Dezember 1980 Die Schlacht am Fraenkelufer Von FLEE Ausgabe vom 16.12.2005, Seite 23, Berlin Download (PDF)
Musterhaus im Besetzerkiez Viele der ehemals besetzten Häuser haben keinen dezidiert politischen Anspruch mehr. Die K 9 in Friedrichshain bildet eine Ausnahme: Sie ist ein Treffpunkt der linken Szene Von FELIX LEE Ausgabe vom 2.12.2005, Seite 23, Berlin Download (PDF)
Kreuzberger Bilanzen sind lang taz-Serie „1980, 1990 – besetzte Zeiten“ (Teil 4): Es waren Hausbesetzer, die die behutsame Stadterneuerung in Berlin voranbrachten. Heute wird die Bilanz der Sanierung zunehmend in Zweifel gezogen. Zu groß sind die Probleme in „sozialen Brennpunkten“. Aber was wäre die Alternative gewesen? Von UWE RADA Ausgabe vom 2.12.2005, Seite 23, Berlin Download (PDF)
Die zerstreute Rosa Luxemburg Für das Luxemburg-Denkmal werden Zitate wie ein Mikadospiel auf dem gleichnamigen Platz verteilt. So richtig vorstellen kann sich das keiner Von Tina Hüttl Ausgabe vom 30.11.2005, Seite 23, Berlin Download (PDF)
„Es herrscht ein reger Austausch“ taz-Serie „1980, 1990 – besetzte Zeiten“ (Teil 3): Tausende Menschen haben mittlerweile in Berlins besetzten Häusern gewohnt. Die taz traf vier Besetzer, die bis heute in kollektiven Wohnformen leben Von Plutonia Plarre Ausgabe vom 25.11.2005, Seite 23, Berlin Download (PDF)
Nach dem kollektiven Glückstaumel Was von der sandinistischen Revolution in Nicaragua geblieben ist: Kristina Konrads Dokumentation „Unser America“ Von CRISTINA NORD Ausgabe vom 7.11.2005, Seite 23, Kultur Download (PDF)
Das war das Vorstadt-Paradies In Norderstedt am nördlichen Stadtrand von Hamburg konnte sich trotz U-Bahn-Anschluss in die Großstadt jahrelang eine linke Szene halten – dank des selbstverwalteten Sozialen Zentrums. Jetzt droht der Abriss des alternativen Traumhauses mit Garten und allem, was man zum linken Leben braucht Von Dorothea Siegle Ausgabe vom 21.9.2005, Seite 23, Hintergrund Download (PDF)
Sprungbrett Pankow taz-Serie Wahlkreisduelle (Teil 1): Um das Bundestagsmandat in Pankow bewerben sich vier politische Schwergewichte: Wolfgang Thierse, Werner Schulz, Günter Nooke und Stefan Liebich. Ihnen geht es um die große Politik, nicht um den Bezirk Von Matthias Lohre Ausgabe vom 3.8.2005, Seite 23, Berlin Download (PDF)
„Die historische Chance für die Linke“ Der Politologe Elmar Altvater bedauert, dass sich die PDS im Senat nicht von der SPD unterscheidet. Ein Maßstab für das ganze Land sei Berlin aber nicht. Daher sollten Kandidaten der Wahlalternative WASG auf PDS-Listen für den Bundestag kandidieren Von FELIX LEE Ausgabe vom 3.6.2005, Seite 23, Berlin Download (PDF)
Arme Alternative Die linke Wahlalternative (WASG) wird von den vorgezogenen Wahlen auf dem falschen Fuß erwischt Von FELIX LEE Ausgabe vom 24.5.2005, Seite 23, Berlin Download (PDF)
Geschichte wird gemacht Die Hamburger Hafenstraße war einmal. Heute kristallisiert sich der Widerstand im Hamburger Schanzenviertel, wo ein Nobel-Hotel die AnwohnerInnen verdrängen soll. Die Wut ist so groß, das sich die alte Linke aus dem Ruhestand zurückgemeldet hat Von Daniel Wiese Ausgabe vom 10.5.2005, Seite 23, Hintergrund Download (PDF)
Trainieren für eine andere Welt Eine Grundausbildung im effektiven Protestieren absolvierten rund hundert GlobalisierungskritikerInnen und anderweitig Engagierte auf der Attac-“Aktions-Akademie“ in Minden. Dabei ging es ausschließlich um Aktionsmethoden – weil sich die Welt allein mit Infoständen nur schwer verändern lässt Von Armin Simon Ausgabe vom 9.5.2005, Seite 23, Hintergrund Download (PDF)
Warten auf Oskar Auch eine Art Geselligkeit: ein Abend mit der Wahlalternative für Arbeit und soziale Gerechtigkeit als Reise durch die gesammelten Befindlichkeiten der linken Republik Von ELKE SCHNEEFUß Ausgabe vom 28.4.2005, Seite 23, Nord Aktuell Download (PDF)
Bekannt wie ein bunter Hund Juppy, der mediale Kopf und Chefclown der Ufa-Fabrik in Tempelhof, hat seine Biografie geschrieben. Das Buch lüftet das Juppy-Geheimnis zwar nicht, aber es macht deutlich: Alle kennen den Mann mit dem schwarzen Hut und den irgendwie blond gearteten Zottelhaaren, obwohl keiner weiß, wer er ist Von Waltraud Schwab Ausgabe vom 12.4.2005, Seite 23, Berlin Download (PDF)
Bitte recht freundlich – im Visier der Nazis Keine Lust, sich von Rechtsextremisten für die Kartei „Feinde der Bewegung“ fotografieren zu lassen? Dann lieber nicht auf eine Gegendemonstration gehen, denn wer sich dort einen Schal vor das Gesicht hält, verstößt gegen das Vermummungsverbot. Ein Bremer Student will sich damit nicht abfinden Von Eiken Bruhn Ausgabe vom 5.4.2005, Seite 23, Hintergrund Download (PDF)
„Es geht um Einschüchterung“ Rechte Netzwerke sammeln und veröffentlichen Personendaten von Antifaschisten: Diese sollen „natürlich nicht denunzieren“, sondern sind nur „zur Gefahrenabwehr von linken und anarchistischen Gewalttaten“ da Von E. Bruhn Ausgabe vom 5.4.2005, Seite 23, Hintergrund Download (PDF)
Der verblasste Mythos vom hippen Guerillero In den 70er-Jahren hatte die „Bewegung 2. Juni“ viele Fans unter den Linken. Sie galt als Guerilla mit menschlichem Antlitz. Das war mehr Schein als Sein. Heutigen AktivistInnen ist das kaum noch verständlich Von FELIX LEE Ausgabe vom 26.2.2005, Seite 23, Berliner Thema Download (PDF)