Pferde schaffen Arbeitsplätze 12.000 Berliner und Brandenburger verdienen ihren Lebensunterhalt direkt oder indirekt mit Pferden Ausgabe vom 27.12.2017, Seite 23, berlin Download (PDF)
Jobs auf der Flucht Geflüchtete finden in Berlin nur schwer Arbeit, sagt die Sozialsenatorin Ausgabe vom 22.12.2017, Seite 23, berlin Download (PDF)
Die fehlenden Fünf Beim christlichen Diakovere-Konzern, der drei Krankenhäuser in Hannover betreibt, habenfünf Hebammen gleichzeitig gekündigt – offenbar wegen schlechter Arbeitsbedingungen.Der Konzern hält die Kritik der Hebammen allerdings für unbegründet Von André Zuschlag Ausgabe vom 20.12.2017, Seite 26-27, nord Download (PDF)
Katrin Seddig Fremd und befremdlich Wird es in der Zukunft noch mehr Arbeit für die Arbeitenden geben – und noch mehr Arbeitslose? Von Katrin Seddig Ausgabe vom 15.11.2017, Seite 27, nord Download (PDF)
Berliner Arbeitsmarkt „Minijobs sollten abgeschafft werden“ Wer arbeitet, sollte darüber auch abgesichert sein, sagt Viveka Ansorge vom Senatsprojekt JobOption. Bei Minijobs würden Arbeitnehmerrechte sehr oft nicht eingehalten. Interview von Alke Wierth 29.8.2017
„Die Gelegenheit war nie günstiger als jetzt“ Flüchtlinge Viele Berliner Unternehmen brauchen Arbeitskräfte – eine Chance für Geflüchtete. Deren Integration in den Arbeitsmarkt erfordert aber Zeit und Unterstützung, sagen Constantin Terton und Julian Evans von der Berliner Industrie- und Handelskammer Von Alke Wierth Ausgabe vom 24.8.2017, Seite 23, Berlin Download (PDF)
Pleite von Air Berlin Angst um die Jobs Die Pleite der Fluggesellschaft sorgt für unsichere Aussichten bei fast 3.000 Berliner Beschäftigten. Verdi-Sprecher spricht von knallhartem Wettbewerb. Von Max Noelke 16.8.2017
Der unpraktische Bote Zukunftskram Hätte der Droide R2D2 aus Starwars einen tollpatschigen, minderbegabten Cousin dritten Grades: Sein Name wäre „6D88“. Für Domino’s apportiert der Lieferroboter derzeit die Pizza zum Kunden und zeigt: Der Weg in die Zukunft ist holprig. Von Anna Gröhn Ausgabe vom 7.8.2017, Seite 27, Nord Download (PDF)
taz-Serie Verschwindende Dinge (4) „Kohlen sind mehr als Old School“ Schon sein Großvater hat in Kreuzberg Kohlen ausgefahren. Doch jetzt lohnt es sich nicht mehr, sagt Christian Nitsche. Er gibt dem Kohlehandel noch 6 Jahre. Von Elisabeth Kimmerle 3.1.2017
Arbeitskampf an Berlins Universitäten Der Lohn soll wieder stimmen Die Entlohnung der 8.000 studentischen Beschäftigten stagniert seit 15 Jahren. Eine Initiative setzt sich nun für einen neuen Tarifvertrag ein. Von Michael Thiele 22.12.2016
Hausbesuch Erst machte Evelyn Spillmann als Managerin Karriere, dann streikte ihr Körper. Mit 36 Jahren war sie ausgebrannt, chronisch am Darm erkrankt und berufsunfähig. Sie musste lernen, radikal umzudenken Sie will niemanden bekehren Von Eva-Lena Lörzer Ausgabe vom 26.11.2016, Seite 23, Gesellschaft Download (PDF)
Ausgebildet,um zu gehen ASYL Eine Kosovarin und eine Albanerin könnten sofort als Altenpflegerin arbeiten. Doch ihnen droht die Abschiebung Von Marina Mai Ausgabe vom 19.9.2016, Seite 23, Berlin Download (PDF)
Langer Weg zum Job STUDIE Flüchtlinge finden schwer Arbeit Ausgabe vom 18.8.2016, Seite 23, Berlin Download (PDF)
Harter Vorwurf gegen Kita-Träger Krank mit Befristung Die landeseigenen Kindergärten NordOst sollen Arbeitsverträge von ErzieherInnen nicht entfristen, wenn die sich zu häufig krankmelden. Von Anna Klöpper 13.7.2016
Wandertheater in Oldenburg Pilgerreise in die Zeit nach dem Burn-out Die theatrale Wanderung „Gehenlassen“ wagt einen Blick die Zukunft nach der Arbeitswelt. Dabei erscheint vollkommen absurd, was wir so wegarbeiten Von Manuela Sies 1.6.2016
Die Choreographie weiblicher Arbeit Proletarischer Feminismus Mit „Women at Work“ präsentiert das Oldenburger Edith-Russ-Haus eine janusköpfige Ausstellung, die auf sehr poetische Art die Benachteiligung arbeitender Frauen und deren Wegrationalisierung anprangert Von Radek Krolczyk Ausgabe vom 25.5.2016, Seite 28, Nord Download (PDF)
Kopftuch und Arbeitsmarkt in Berlin Kaffee – einmal ohne Kopftuch, bitte! Eine 20-jährige Studentin wird wegen ihres Kopftuchs gekündigt. Die Arbeitgeberin verstößt damit gegen das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz. Ein Protokoll. Von Marisa Janson 29.4.2016
Redknee will raus aus der Hauptstadt WIRTSCHAFT Gereizte Stimmung bei Redknee in Spandau: Der kanadische Software-Anbieter will sein Werk in Berlin schließen und trotz Standortsicherungsvereinbarung nach Brandenburg ausweichen Von Peter Nowak Ausgabe vom 23.3.2016, Seite 23, Berlin Download (PDF)
Erzieherinnen mit Universitätsdiplom Qualifikation Im pädagogischen Bereich fehlt es an Personal. Berlins Anerkennungspraxis ausländischer Abschlüsse aber könne zur „Dequalifizierung“ eingewanderter Fachkräfte führen, fürchtet die Linkspartei. Diese würden in schlechter bezahlte Berufe gedrängt Von Alke Wierth Ausgabe vom 29.2.2016, Seite 23, Berlin Download (PDF)
Prekär ist normal Arbeit Vier von fünf Berlinern arbeiten Teilzeit oder im Minijob, mit befristeten Verträgen oder mit Werksvertrag. Sie verdienen so wenig, dass sie kaum Zukunft und Familie planen können. Der Deutsche Gewerkschaftsbund findet: ein überraschender Rückschritt Von Susanne Memarnia Ausgabe vom 22.1.2016, Seite 23, Berlin Download (PDF)