Halbierte Belegschaft Das spanische Staatsfernsehen steht vor seinem 50. Geburtstag – und einer beispiellosen Entlassungswelle Von REINER WANDLER Ausgabe vom 25.10.2006, Seite 17, Medien Download (PDF)
Der Kitt hält nicht mehr Streng dich an, arbeite mehr, sei flexibel, dann klappt das schon? Was am Begriff der Leistung so fragwürdig ist Von INES KAPPERT Ausgabe vom 19.10.2006, Seite 17, Kultur Download (PDF)
Der Senat macht sich noch Arbeit Kurz vor der Wahl wagt der Senat den Einstieg in den öffentlich geförderten Beschäftigungssektor. In einem Modellprojekt bekommen Arbeitslose sozialversicherungspflichtige Jobs und helfen Senioren Von ULRICH SCHULTE Ausgabe vom 1.8.2006, Seite 17, Berlin Aktuell Download (PDF)
siesta in berlin Bitte auf dem Teppich bleiben Von RICHARD ROTHER Ausgabe vom 27.7.2006, Seite 17, Berlin Aktuell Download (PDF)
siesta in berlin Zeit spielt keine Rolle mehr Von WALTRAUD SCHWAB Ausgabe vom 27.7.2006, Seite 17, Berlin Aktuell Download (PDF)
Mach mal halblang! Politiker und Gewerkschaften fordern, wegen heißer Sommer die Siesta in Berlin einzuführen. Denn kollektives Dösen ist gesund. Spanier glauben aber nicht an die neue Entspanntheit der Deutschen Von CLP / NDU / ROT / US / WS Ausgabe vom 27.7.2006, Seite 17, Berlin Aktuell Download (PDF)
Prekär und frei – und Spaß dabei taz-Serie „Prekäre Leben“ (Teil 5): Wie kann ein Arbeitsleben „prekär“ sein, wenn der Betroffene dabei glücklich ist? Viele Journalisten, Anwälte und andere Freiberufler haben gelernt, mit der Unsicherheit zu leben – oder sie gar zu lieben Von MATTHIAS LOHRE Ausgabe vom 11.7.2006, Seite 17, Berlin Download (PDF)
Der „homo precarius“ lebt mit der Unsicherheit. Aber wie? Heute: Lilli Neumann, 32, Amerikanistin „Ich habe keine Angst vor dem Dispo“ Von NINA APIN Ausgabe vom 4.7.2006, Seite 17, Berlin Download (PDF)
„Diskutieren wir lieber die Klassenfrage“ taz-Serie „Prekäre Leben“ (Teil 4): Inzwischen gilt es schon als schick, prekarisiert zu leben, sagt Christiane Rösinger, Sängerin von Britta. Die Band singt über die schwierigen Lebensverhältnisse von Künstlern – und verarbeitet auch eigene Erfahrungen Von NINA APIN Ausgabe vom 4.7.2006, Seite 17, Berlin Download (PDF)
Kleines Glossar Prekäre Arbeit Von NINA APIN / FELIX LEE Ausgabe vom 4.7.2006, Seite 17, Berlin Download (PDF)
Ein Euro reinigt die Statistik Die Arbeitslosenzahlen sind im Juni erneut gesunken – sagt die Statistik. Der Rückgang gegenüber dem Vorjahr entspricht der Zahl der 1-Euro-Jobber in der Stadt. Die gelten offiziell nicht als arbeitslos Von Richard Rother Ausgabe vom 30.6.2006, Seite 17, Berlin Aktuell Download (PDF)
Arbeit soll besser verbucht werden Wirtschaftssenator Wolf kämpft gemeinsam mit der IHK gegen Schwarzarbeit.Der Sozialist und die Kapitalisten kritisieren die geplante Mehrwertsteuererhöhung Von MATTHIAS LOHRE Ausgabe vom 13.6.2006, Seite 17, Berlin Aktuell Download (PDF)
Shoppen und kicken Während der Fußball-WM haben viele Geschäfte länger als üblich geöffnet. Die Ausnahmeregelung gilt als Testlauf für eine weitere Liberalisierung der Ladenöffnungszeiten. Gewerkschaften kritisieren Zusatzbelastungen für viele Verkäuferinnen Von RICHARD ROTHER Ausgabe vom 10.6.2006, Seite 17, Berlin Aktuell Download (PDF)
Tag der Armut Der 1. Mai ist nicht mehr der Tag der arbeitenden Proletarier – heute gehen die „Prekären“ auf die Straße. Wer ist das? Und was wollen sie? Von FELIX LEE / MICHAEL BRAUN / BARBARA DRIBBUSCH Ausgabe vom 29.4.2006, Seite 17, Gesellschaft Download (PDF)
Für eine Flasche Brause Drinnen beim Discounter: „Die Billigheimer“ (SWR, 20.15 Uhr) wirft ein Schlaglicht auf die Arbeitswelt bei Lidl & Co. Von STEFFEN GRIMBERG Ausgabe vom 1.3.2006, Seite 17, Medien Download (PDF)
Der lange Marsch der wandernden Ameisen China begeht morgen das „Neue Jahr des Hundes“. Das Wanderproletariat verlässt die Städte und feiert bei der Familie auf dem Land. Die Sitten ändern sich, die Laune der Ausgebeuteten bleibt heiter Von GEORG BLUME / JOHANN VOLLMER Ausgabe vom 28.1.2006, Seite 17, Gesellschaft Download (PDF)
Fehlende männliche Vorbilder Zehn Prozent des Personals in Bremer Kindertagesstätten ist männlich. „Immerhin“, sagt das Ressort, „viel zu wenig“, sagen die Grünen. Einig ist man sich über die Wichtigkeit männlicher Identifikationsfiguren, uneinig über den Weg Von Henning Bleyl Ausgabe vom 28.12.2005, Seite 17, Bremen Aktuell Download (PDF)
Lehrer in Hamburg Weniger Stellen, mehr Köpfe? Von kaj Ausgabe vom 16.8.2005, Seite 17, Hamburg Aktuell Download (PDF)
Überstunden als Jobkiller killen Von KVA Ausgabe vom 9.8.2005, Seite 17, Hamburg Aktuell Download (PDF)
Konsequentes Krokodil Europäisches Urteil zur Feuerwehr-Arbeitszeit: GAL spricht von Testfall für Glaubwürdigkeit des Hamburger Senats Von Sven-Michael Veit Ausgabe vom 9.8.2005, Seite 17, Hamburg Aktuell Download (PDF)