Neustart der Berliner Volksbühne Theater wird ein weites Feld Werben um Zuwendung: So kann man das Programm der ersten Spielzeit von Chris Dercon als Intendant der Berliner Volksbühne beschreiben. Von Katrin Bettina Müller 17.5.2017
Ein bisschen Wahn Bühne Das Deutsche Theater inszeniert in Berlin Racines Inzest-Tragödie „Phädra“ psychologisch Von Johanna Schmeller Ausgabe vom 15.5.2017, Seite 16, Gesellschaft + Kultur Download (PDF)
Theatertreffen in Berlin In die Fenster schauen Nicht wissen, wie es weitergeht: Diese Angst verbindet die ersten Gastspiele des Theatertreffens von Simon Stone und Kay Voges. Von Katrin Bettina Müller 12.5.2017
Theaterautor Bonn Park Unliebsame Wichte Stücke fehlten, da schrieb er eben eins. Der junge Berliner Autor Bonn Park ist zum Stückemarkt des Theatertreffens eingeladen. Von Sascha Ehlert 10.5.2017
Auszeichnung für Herbert Fritsch Wie vor dem Todessprung Der Regisseur Herbert Fritsch, Zeremonienmeister des Komischen, erhielt den Theaterpreis Berlin. Castorf redete, Abschied lag im Raum. Von Lea Streisand 9.5.2017
Theatertreffen Der Tod lässt sich nicht wegzaubern Von Katrin Bettina Müller Ausgabe vom 6.5.2017, Seite 16, Kultur Download (PDF)
Ist die Welt noch zu retten? Theater Im Berliner Gorki-Theater hat Falk Richter seinen Text „Verräter – Die letzten Tage“ inszeniert: ein irrer Kommentar zur Debatte um Übersehene und Abgehängte Von Jan Feddersen Ausgabe vom 3.5.2017, Seite 16, Gesellschaft + Kultur Download (PDF)
Die kuratierte Lücke Audiowalk Das Schauspiel Leipzig schickt sein Publikum zur Premiere von „Kampf Club Ost“ durch städtische Transitorte Von Kornelius Friz Ausgabe vom 21.4.2017, Seite 16, Gesellschaft + Kultur Download (PDF)
Kampf um die Kultur in Polen Beten, schimpfen, schreddern Die Regierung in Polen versucht, die Richtung in Theatern und Kinos zu bestimmen. Die Bühnenhäuser verlieren dadurch an Publikum. Von Iwona Uberman 19.4.2017
Kabul–München Pouya dank Fassbinder zurück Von Dominik Baur Ausgabe vom 8.4.2017, Seite 16, Kultur Download (PDF)
Festival Internationale Neue Dramatik Von ganz unten „Acceso“ ist die erste Theaterarbeit des preisgekrönten Filmregisseurs Pablo Larraín. Es zeigt die Wirklichkeit der unteren Gesellschaftsschichten. Von Katja Kollmann 6.4.2017
Theater in München Bling-Bling statt Sinn Psychotrip ohne Bewusstseinserweiterung: Susanne Kennedys „Die Selbstmord-Schwestern“ an den Kammerspielen München. Von Annette Walter 2.4.2017
Aufregung um Theaterstück in Frankreich Katholische Erregungskurve „Stoppen wir dieses Stück“, schreibt ein Vertreter der religiösen Rechten. Er sorgt sich um die Jugend und will „Five Easy Pieces“ verbieten lassen. Von Katrin Bettina Müller 17.3.2017
Thomas Melle Uraufführung in Wien Die Welt ist voller Zeichen Ein virtuoser Sprung auf die Nachtseite der Vernunft: In Wien interpretiert Joachim Meyerhoff „Die Welt im Rücken“ von Thomas Melle. Von Uwe Mattheiß 13.3.2017
Das irre trunkene Treiben des Lebens Theater Der Regisseur Luk Perceval hat Hans Falladas Roman „Wer einmal aus dem Blechnapf frisst“ am Hamburger Thalia Theater für die Bühne adaptiert Von Katrin Ullmann Ausgabe vom 27.2.2017, Seite 16, Gesellschaft + Kultur Download (PDF)
Nagen an den Knochen Bühne Wovor wir uns fürchten, das scheint immer schon eingetreten: „Ödipus und Antigone“ unter der Regie von Ersan Mondtag am Berliner Gorki Theater Von Katrin Bettina Müller Ausgabe vom 20.2.2017, Seite 16, Gesellschaft + Kultur Download (PDF)
Martina sieht man nie weinen Theater Bilder von Terror verkaufen sich gut. In „Vereinte Nationen“, einem Theaterstück von Clemens J. Setz, wird das über ein Familiendrama erzählt. Tim Egloff hat es in Mannheim inszeniert Von Judith Engel Ausgabe vom 18.1.2017, Seite 16, Gesellschaft + Kultur Download (PDF)
Bühnenfassung „Auerhaus“ Man hängt herum in der Küche Die Uraufführung von Bov Bjergs Roman „Auerhaus“ am Düsseldorfer Schauspiel bleibt nah am Text. Sie wird dafür gefeiert – völlig zu Recht. Von Regine Müller 10.1.2017
Neues Buch des BE-Intendanten Peymann und wie er die Welt sieht Claus Peymanns letzte Spielzeit als Intendant am Berliner Ensemble geht zu Ende. Sein Buch „Mord und Totschlag“ ist ein Abschiedsgeschenk. Von Uwe Mattheiß 27.12.2016
Plattenspieler Iranische Moderne ist, wenn der Teheraner Labelbetreiber Ramin Sadighi im Berliner HAU Radiohead vorspielt Wenn dich das zum Weinen bringt Von Natalie Mayroth Ausgabe vom 24.12.2016, Seite 16, Kultur Download (PDF)