Deal mit symbolischen Kosten Eine große Sammlung als Reparatur: Auch nach der Präsentation der Flick Collection kann von einem Konzept für zeitgenössische Kunst in Berlin nicht die Rede sein Von BRIGITTE WERNEBURG Ausgabe vom 11.1.2003, Seite 14, Kultur Download (PDF)
Du sollst dir ein Bild machen Während Gerichtsverhandlungen ist der Presse das Fotografieren verboten. Gut für Marina Prüfer, deren Beruf eigentlich unter Denkmalschutz gestellt werden sollte: Sie ist Gerichtszeichnerin Von JUTTA HEESS Ausgabe vom 2.1.2003, Seite 14, Medien Download (PDF)
Nachtgestalten leuchten besser Die Welt besteht aus lauter Ornamenten und ist ständig in Bewegung: Der Berliner Künstler Marc Brandenburg hängt seine Zeichnungen am liebsten in tiefschwarz gestrichene Räume. Sichtbar wird so auch das, was unbezeichnet bleibt. Der Chelsea Kunstraum in Köln zeigt neue Arbeiten von Brandenburg Von HARALD FRICKE Ausgabe vom 19.10.2002, Seite 14, Kultur Download (PDF)
Europäische Perspektiven für Kabul Zwischen den Häuserruinen der Stadt scheint Dringenderes notwendig als eine Berührung mit europäischen Kunstpositionen. Doch auch die künstlerische Begegnung ist ein Ansatz, neue Perspektiven aufzuzeigen und Normalität zu schaffen Von MANFRED SIELOFF Ausgabe vom 12.8.2002, Seite 14, Interkulturelles Download (PDF)
Auf dem Billigmarkt Die Galerie für zeitgenössische Kunst in Leipzig zeigt Arbeiten der österreichischen Malerin Johanna Kandl, die ihre Recherchen zu Migration und Ökonomie in bunt leuchtende Bilderwelten überträgt Von HARALD FRICKE Ausgabe vom 21.5.2002, Seite 14, Kultur Download (PDF)
Globale Welt um 1913 Der Künstler auf einer „medizinisch-demographischen Expedition“ des Reichskolonialamts Berlin nach Deutsch-Neuguinea: „Emil Nolde und die Südsee“ in der Hypo-Kunsthalle München erweist sich von Anbeginn als Aufbruch in eine unheile Welt Von WALTER KITTEL Ausgabe vom 23.3.2002, Seite 14, Kultur Download (PDF)
Trendprogramm Fruchtgelee Künstliche Blumen im Schloss der Idolatrie, Intimität, Introspektion: Die Hamburger Deichtorhallen zeigen Arbeiten von Wolfgang Tillmans und Elizabeth Peyton, den brandneuen KönigInnen des Pop Von ULF ERDMANN ZIEGLER Ausgabe vom 13.10.2001, Seite 14, Kultur Download (PDF)
Tschernobyl for sale Pierre Christin und Enki Bilal haben mit ihrem Polit-Sci-Fi-Comic „Sarcophag“ einen fiktiven Museumskatalog erstellt Von HEINRICH RAATSCHEN Ausgabe vom 1.10.2001, Seite 14, Kultur Download (PDF)
Klumpen im Diskurs Durch das Hinzufügen von Farbe auf die sehr reale Beliebigkeit von Zuschreibungen verweisen: Der New Yorker Künstler Glenn Ligon und seine „Portraits and Not Portraits“ im Kunstverein München Von JENS KASTNER Ausgabe vom 28.9.2001, Seite 14, Kultur Download (PDF)
Aquarelle aus der Internierungshaft Vor 50 Jahren starb Wolfgang Schulze, kurz Wols: Der Surrealist hat viele deutsche „Informel“-Künstler beeinflusst. Doch sein Werk ist bis heute nicht gänzlich katalogisiert – und wird jetzt mit aktuellen Ausstellungen dokumentiert Von PHILIPP GUTBROD Ausgabe vom 1.9.2001, Seite 14, Kultur Download (PDF)
Autobiografie per Buntstift Tierwelt mit kleinen Macken: Wolf Erlbruch kennt man durch seine Maulwürfe, Bären und Krokodile. Das Wilhelm-Busch-Museum in Hannover zeigt nun das Gesamtwerk des Kinderbuchzeichners Von STEFAN KOLDEHOFF Ausgabe vom 1.9.2001, Seite 14, Kultur Download (PDF)
Kein Big Sur im Süden Integrationsfigur oder Einzelkämpfer? Die Ausstellung „Vincent van Gogh und die Maler des Petit Boulevard“ im Frankfurter Städel reflektiert van Goghs Verhältnis zu seinen Pariser Malerkollegen Von URSULA WÖLL Ausgabe vom 15.8.2001, Seite 14, Kultur Download (PDF)
Der kleine Dienstag hütet das Telefon Vor dreizehn Jahren wurde in Berlin ein Bild des Malers Lucian Freud entwendet. Nun lässt der Künstler per Fahndungsplakat nach dem Werk suchen. Pate für die Aktion stand Erich Kästners „Emil und die Detektive“. Und wie im literarischen Vorbild verwandelt diese ein Verbrechen in ein Abenteuer Von PATRIK SCHWARZ Ausgabe vom 2.7.2001, Seite 14, Kultur Download (PDF)
Berliner Sozialkunde Warum die Kunst für sich sprechen lassen, wenn es doch Didaktik gibt? Ernst Ludwig Kirchners „Potsdamer Platz“ und der Untergang der Ausstellungskultur. Eine Polemik Von BRIGITTE WERNEBURG Ausgabe vom 9.6.2001, Seite 14, Kultur Download (PDF)
Malen nach Skandalen In großformatigen Schaubildern untersuchte Mark Lombardi die enge Verzahnung von Banken, Politik und Mafia. Letztes Jahr fand man den New Yorker Politkünstler erhängt in seiner Wohnung Von THOMAS GIRST Ausgabe vom 22.3.2001, Seite 14, Kultur Download (PDF)
Radikale Kontinuität Ein Heidelberger Symposium suchte neue Sichtweisen der chinesischen Kulturrevolution. Auch die extrem politisierte Kultur dieser Zeit bedeutete keinen Bruch in der modernen Entwicklung Chinas Von MARTIN EBNERMARTIN EBNER Ausgabe vom 28.2.2001, Seite 14, Kultur Download (PDF)
Die Masse der Aufklärung Seit 40 Jahren produziert Klaus Staeck Postkarten, Editionen und Plakate für den öffentlichen Raum. In dem Band „Ohne Auftrag“ blickt er auf ein Leben voller Tapeziertische und Gerichtstermine zurück Von RUDOLF WALTHER Ausgabe vom 13.1.2001, Seite 14, Kultur Download (PDF)
Lichtgestalt grüßt Leitermann Leicht erstaunt und sehr erfolgreich malt Neo Rauch, was ihm an Beziehungslosigkeit zwischen Menschen auffällt. Sein „Randgebiet“ ist in Leipzigs Galerie für zeitgenössische Kunst zu sehen Von SUSANNE ALTMANN Ausgabe vom 9.1.2001, Seite 14, Kultur Download (PDF)
Auf dem Motorrad Aufgehört zu zeichnen hat er nie. Doch erst spät zeigt John Berger, der als Kunstkritiker, Essayist und Romanautor bekannt wurde, wieder seine Zeichnungen, die dem Motorradfahren gewidmet sind Von KATRIN BETTINA MÜLLER Ausgabe vom 3.1.2001, Seite 14, Kultur Download (PDF)