Kommentar Rating-Agenturen Penetrante Eigenwerbung Kommentar von Ulrike Herrmann Die Rating-Agentur Standard & Poor's droht nun auch die EU und europäische Banken herabzustufen. Ratingagenturen gehören nicht zu den Schnellmerkern. 8.12.2011
Kommentar Rating-Agenturen Investoren pfeifen drauf Kommentar von Ulrike Herrmann Die Ratingagentur Standard & Poors droht, 15 Euroländer herabzustufen. Das ist eine martialische Geste - die nichts bedeutet. Denn sie verkündet nichts Neues. 6.12.2011
Kommentar Gutachten der Wirtschaftsweisen Ein Schwenk zur Vernunft Kommentar von Malte Kreutzfeldt Die Wirtschaftsweisen lehnen Eurobonds nicht mehr grundsätzlich ab. Damit erkennen sie endlich an, dass es eine gemeinschaftliche Haftung im Euroraum geben muss. 9.11.2011
Kommentar EZB Jetzt heulen die Neoliberalen Kommentar von Ulrike Herrmann Der Personalwechsel bei der EZB macht deutlich: Chefvolkswirt Jürgen Stark ist ein typisches Beispiel für das Versagen, die Realität zur Kenntnis zu nehmen. 11.9.2011
Kommentar Politik des IWF Nicht Sparen reicht auch nicht Kommentar von Nicola Liebert Es gibt ein einfache Alternative zum Sparkurs: Statt die Ausgaben zu senken, könnten die Staaten die Einnahmen erhöhen. Selbst Millionäre fordern höhere Steuern. 5.9.2011
Debatte EU-Schuldenkrise Schuldenerlass jetzt Es gibt keine Alternative. Betreiben wir weiter rückhaltlos die Umverteilung nach oben, dann wird der Euroraum schon bald kollabieren 18.7.2011
Kommentar Ratingagenturen Die Lösung heißt Eurobond Kommentar von Ulrike Herrmann Europa schimpft über die Macht der US-Ratingagenturen - zu Unrecht. Stattdessen müsste man ihnen dankbar sein, dass sie die Daumenschrauben anziehen. 5.7.2011
„Marktöffnung garantiert keine Entwicklung“ Für die Entwicklungsländer bringen die aktuellen Verhandlungen bei der Welthandelsorganisation WTO nichts. Sie bleiben der Lieferant billiger Rohstoffe. Das kann aber nicht das Interesse der EU sein, sagt der Agrarexperte Lorenzen Von NICOLA LIEBERT Ausgabe vom 27.4.2006, Seite 12, Meinung und Diskussion Download (PDF)
Neues Angebot in WTO-Verhandlungen In der EU kann sich Frankreich mit seiner Veto-Drohung nicht durchsetzen. Die umstrittenen Zollschranken im Agrarbereich sollen deutlich gesenkt werden. Der Streit zeigt: Der Umgang mit der Globalisierung stellt die Union vor eine Zerreißprobe Von NICOLA LIEBERT Ausgabe vom 29.10.2005, Seite 12, Wirtschaft und Umwelt Download (PDF)