CDU: Legalize it! NRW-CDU und FDP-Innenminister fordern flächendeckende Abgabe von Heroin an Schwerst-abhängige. Gemeinsam mit Hamburg und Hessen wollen sie im Bundesrat ein Gesetz durchbringen Von NATALIE WIESMANN Ausgabe vom 3.3.2007, Seite 01, NRW aktuell Download (PDF)
Heroin in NRW Besoffene Drogenpolitik Von PETER ORTMANN Ausgabe vom 19.2.2007, Seite 01, NRW aktuell Download (PDF)
Rettung für Junkies Die Heroinprojekte in NRW sind nach Einlenken der Union gesichert. Wolf und Opposition sind zufrieden Von MORITZ SCHRÖDER Ausgabe vom 19.2.2007, Seite 01, NRW aktuell Download (PDF)
Städte für Heroin Bonn und Köln wollen Gesetz zur Heroinvergabe auf Rezept. Unterstützt werden sie von der Polizei Von NATALIE WIESMANN Ausgabe vom 8.2.2007, Seite 01, NRW aktuell Download (PDF)
Monopol für Dealer Köln und Bonn müssen ihre Modellprojekte zur kontrollierten Abgabe beenden – trotz bester Ergebnisse bei Schwerstabhängigen. Nur eine Initiative der Länder könnte eine Perspektive bieten Von KATHARINA HEIMEIER Ausgabe vom 27.11.2006, Seite 01, NRW aktuell Download (PDF)
Abhängen verboten Die CDU will Städten ein härteres Vorgehen gegen Drogenabhängige ermöglichen. Erst 2003 hatte die alte Regierung die kommunale Verweis-Praxis entschärft – warum weiß heute niemand mehr Von KATHARINA HEIMEIER Ausgabe vom 12.9.2006, Seite 01, NRW aktuell Download (PDF)
Hilfe für Junkies – eine Frage des Überlebens In mehreren Städten NRWs finden am heutigen „Nationalen Gedenktag für die verstorbenen Drogenabhängigen“ Kundgebungen und Mahnwachen statt. Die Zahl der Drogentoten sinkt, aber inhaftierte Junkies bleiben gefährdet Von CORNELIA LAUFER Ausgabe vom 21.7.2005, Seite 01, NRW aktuell Download (PDF)
Koma-Ursache Polizeieinsatz Nach einem Polizeieinsatz vor zwölf Tagen in Düsseldorf liegt der Kameruner William Lary im Koma. Die Polizei macht Drogen für das Unglück verantwortlich, Anwohner die Brutalität des Einsatzes Von JÖRN-JAKOB SURKEMPER Ausgabe vom 20.6.2005, Seite 01, Ruhr aktuell Download (PDF)
Auf Augenhöhe Kölner Drogenhilfe startet das Projekt „an.sprech.bar“. Jugendliche klären Altersgenossen über Drogen auf Von CHRISTIAN STEIGELS Ausgabe vom 7.6.2005, Seite 01, Köln aktuell Download (PDF)
Kein Geld für Problemkinder Essens einzige Anlaufstelle für drogensüchtige Jugendliche kriegt kein Fördergeld mehr und schließt. „Die ganze Region setzt falsche Prioritäten“, kritisieren Sozialverbände Von MIRIAM BUNJES Ausgabe vom 25.5.2005, Seite 01, Ruhr aktuell Download (PDF)
„Hier muss sich ein Junkie nicht schämen“ Der einzige Kölner Drogenkonsumraum soll 2006 zumachen. Peter S. war dort täglich zu Gast. Heute wohnt er in einer eigenen Wohnung und nimmt kein Heroin mehr: „Wenn der Raum schließt, sitzen Junkies wieder auf der Straße“ Von THOMAS SPOLERT Ausgabe vom 28.2.2005, Seite 01, Köln aktuell Download (PDF)
drogenpolitik Falsche Priorität mit teuren Folgen Von SUSANNE GANNOTT Ausgabe vom 18.2.2005, Seite 01, Köln aktuell Download (PDF)
Köln setzt Junkies an die Luft Der Druckraum am Hauptbahnhof steht vor dem Aus. Im Jahr 2006 ist der Etat gestrichen. Damit fällt die einzige Einrichtung weg, in der Drogenabhängige sich geschützt einen Schuss setzen können Von THOMAS SPOLERT Ausgabe vom 18.2.2005, Seite 01, Köln aktuell Download (PDF)
drogensheriffs Rollback in der Drogenpolitik Von KLAUS JANSEN Ausgabe vom 28.1.2005, Seite 01, Köln aktuell Download (PDF)
Junkies sollen sich verdrücken Das Kölner Ordnungsamt will mit einer neuen Dienstgruppe Drogenabhängige stärker kontrollieren. Noch allerdings fehlt der Verwaltung eine politische Mehrheit. Hilfseinrichtungen protestieren Von KLAUS JANSEN Ausgabe vom 28.1.2005, Seite 01, Köln aktuell Download (PDF)
Professor bekämpft Verbrechen An der Spitze des Essener Bündnisses gegen Kriminalität steht jetzt ein Uniprofessor. Der bisherige Leiter, Polizeipräsident Schenkelberger, wurde vom Gremium als „nicht neutral“ wahrgenommen Von NATALIE WIESMANN Ausgabe vom 26.1.2005, Seite 01, Ruhr aktuell Download (PDF)
Brechmitteleinsatz vor Gericht Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg prüft, ob der Einsatz von Brechmitteln zulässig ist. Nach Tod eines Afrikaners in Bremen fordern Politiker ein Ende der Zwangsmethode Von DANIEL SCHULZ / CHRISTIAN RATH Ausgabe vom 11.1.2005, Seite 01, Seite 1 Download (PDF)
Zwang zur Therapie Suchtexperten warnen vor finanziellem Druck auf Abhängige: „Hohe Eigenmotivation erforderlich“ Von WYP Ausgabe vom 10.1.2005, Seite 01, Ruhr aktuell Download (PDF)