Ausbeutung in der Textilindustrie Kircheninstitut kritisiert Adidas Geringe Löhne, Überstunden, entwürdigende Behandlung – so soll der Alltag bei Sportartikel-Zulieferern in Indonesien aussehen. Der Konzern weist das zurück. Von Hannes Koch 13.11.2012
Teuer bezahlte Aldi-Schnäppchen Aldi ist der achtgrößte Textilhändler der Republik. Viele Hemden und Hosen kommen aus China, wo die Näherinnen oft sieben Tage die Woche schuften, neben den Fabrikhallen schlafen und weniger als den gesetzlichen Mindestlohn verdienen Von ANNETTE JENSEN Ausgabe vom 8.5.2007, Seite 09, Wirtschaft und Umwelt Download (PDF)
Dreckflecken auf den Markenschuhen Der Turnschuhkonzern Adidas-Salomon bestreitet, Rechte von Arbeitern in Indonesien verletzt zu haben – um es später doch zuzugeben. Gekündigte sollen wieder eingestellt werden. Verfahren vor der Prüfstelle im Bundeswirtschaftsministerium Von ANNETTE JENSEN Ausgabe vom 25.9.2004, Seite 08, Wirtschaft und Umwelt Download (PDF)
Konzerne unterstützen Streik Angst vor Imageschäden: Multis helfen indonesischen Textilarbeiterinnen Von ANNETTE JENSEN Ausgabe vom 10.4.2004, Seite 07, Wirtschaft und Umwelt Download (PDF)
Was ein Schuh kostet Ngadinah fertigt Turnschuhe in Indonesien. Wollte sie hier ein Paar kaufen, müsste sie dafür einen Monatslohn hinlegen Von ANETT KELLER Ausgabe vom 6.5.2002, Seite 05, brennpunkt 2 Download (PDF)
Krank zu werden ist einfach nicht angebracht ■ In Brüssel tagt ein internationales Forum zu Arbeitsbedingungen in der Textilindustrie Ausgabe vom 5.5.1998, Seite 8, Wirtschaft und Umwelt Download (PDF)