Im Westjordanland gestrandet Unsichere Zukunft Vor dem Hamas-Angriff arbeiteten 18.000 Menschen aus Gaza in Israel. Viele sind nun im Westjordanlan. Sie haben wenig – aber viel zu erzählen. Von Serena Bilanceri 9.11.2023
Palästinensische Wirtschaft Gaza braucht den Export Die Lieferung von mehr israelischen Waren lindert Probleme. Doch viel wichtiger ist die Ankurbelung der seit Jahren daniederliegenden palästinensischen Wirtschaft. Von Susanne Knaul 22.6.2010
„Das Geld gibt Hoffnung“ Je besser es den Menschen in Gaza geht, desto schwächer wird die Hamas, sagt der Industrieboss Bassem Khoury Von SUSANNE KNAUL Ausgabe vom 3.3.2009, Seite 02, der tag 2 Download (PDF)
Geberkonferenz zu Gaza Gelder allein helfen nicht In Ägypten tagt eine Geberkonferenz: Alle wollen zahlen, aber nicht an die Hamas. Solange die Grenzübergänge geschlossen sind, bleibt der Wiederaufbau eine Illusion. Von Karim El-Gawhary und Karim El-Gawhary 1.3.2009
Israelische Blockade verhindert Wiederaufbau Nicht nur der Zement fehlt Zwei Milliarden Dollar werden die Wiederaufbauarbeiten im Gazastreifen kosten. Doch Geld allein nützt nicht, wenn die israelische Wirtschaftsblockade nicht aufgehoben wird. Von Karim El-Gawhary und Karim El-Gawhary 24.1.2009
"Friedenstal" in Jericho geplant Wirtschaftswachstum für den Frieden So kann es zwischen Israelis und Palästinensern funktionieren: In dem Grenzort Tarkumijeh entsteht mit türkischer Beteiligung ein Industriepark, von dem beide Seiten profitieren. Von Susanne Knaul 27.11.2007
Ohne offene Grenzen keine Zukunft Der Gaza-Streifen braucht einen eigenen Hafen, einen Flugplatz und den Zugang zu Israels Arbeitsmarkt. Anders kommt die Ökonomie nicht wieder auf die Füße, sagt Wirtschaftsminister Mazen Sinokrot Von SUSANNE KNAUL Ausgabe vom 23.8.2005, Seite 04, brennpunkt 2 Download (PDF)
Neue Impulse für Nahost Fischer bereitet Reise vor. Israelische und palästinensische Manager bauen Brücken Ausgabe vom 6.2.2002, Seite 02, Aktuelles Download (PDF)
GESCHÄFTSLEUTE AUS ISRAEL UND PALÄSTINA GEGEN DEN PRIMAT DER POLITIK Unternehmer für den Frieden Von SUSANNE KNAUL Ausgabe vom 6.2.2002, Seite 12, Meinung und Diskussion Download (PDF)
Hoffnung ist ein rares Gut Niemand im Gaza-Streifen ist bloß wütend. „Das Stadium haben wir hinter uns“, sagt ein Arzt aus Gaza-City. „Eine kollektive Depression hat uns erfasst“ Von YASSIN MUSHARBASH Ausgabe vom 28.4.2001, Seite 06, reportage Download (PDF)