Juden in Ostdeutschland Gehen oder bleiben Jüdische Gemeinden in Ostdeutschland schrumpfen, die Jungen ziehen weg. Was bleibt, sind überalterte Strukturen. Haben junge Juden dort eine Zukunft? Von Jana Laborenz 7.7.2025
Jüdische Perspektiven auf die Wahlen Auf Engagement kommt es an Die jüdische Studentenorganisation Hillel organisierte eine Podiumsdiskussion zu den Wahlen in Sachsen. Mehr Verbündete seien nötig, hieß es. Von Anna Hoffmeister 13.8.2024
Ausstellung im Jüdischen Museum Berlin Jüdisches Leben in der DDR Jüdische Linke waren in der DDR willkommen. Obwohl sie ab 1933 vor den Nazis geflüchtet waren, wurden sie in der DDR bald antisemitisch diskriminiert. Von Jens Winter 6.11.2023
Ausstellung im Jüdischen Museum Der Zukunft zugewandt Auch Jüdinnen und Juden wollten einst den Sozialismus aufbauen. In Berlin blickt eine Sonderausstellung auf ein selten betrachtetes Thema. Von Klaus Hillenbrand 12.9.2023
Die letzte deutsch-jüdische Symbiose Historikerin Sonia Combe forscht zu kritischen Marxist:innen in der DDR. Eine Rolle dabei spielen Jüd:innen Von Julia Hubernagel Ausgabe vom 20.5.2021, Seite 17, kultur Download (PDF)
„Verspätete“ jüdische Erben Was entfernte Verwandte von Grundbesitzern beanspruchen, fehlt sozialen Projekten für Holocaust-Überlebende: So begründet die Jewish Claims Conference, dass sie nicht aktiv nach Erben sucht Von CHRISTIAN RATH Ausgabe vom 3.1.2004, Seite 04, brennpunkt 2 Download (PDF)
Jüdische Ansprüche gerettet Die „Globalanmeldung“ von Rückerstattungsansprüchen Unbekannter war unter bestimmten Bedingungen zulässig Von CHRISTIAN RATH Ausgabe vom 3.1.2004, Seite 04, brennpunkt 2 Download (PDF)