Mündungsdelta der Donau Gegen den Strom Das Donaudelta gehört mit zu den schönsten Regionen. Von hier aus hat auch die Besiedlung Mitteleuropas entscheidende Impulse bekommen. Von Sabine Berking 24.2.2018
Verschwundene Pracht RUMÄNIEN Baie Herculane ist für schwefelreiches Wasser bekannt. Weshalb Kaiser Franz den Kurort als den „schönsten des Kontinents“ lobte Von UWE BULTHAUP Ausgabe vom 23.10.2010, Seite 33, Reise Download (PDF)
Ein ausgezeichneter Fluss Das Donaudelta ist „Landschaft des Jahres 2007“. Seit 1990 steht das Gebiet unter dem Schutz der Unesco mit dem Status eines Biosphärenreservats. Das dünn besiedelte Wasserlabyrinth ist doppelt so groß wie das Saarland. Besonders Vögel fühlen sich hier wohl. Die Menschen wandern ab Von CHRISTEL BURGHOFF Ausgabe vom 28.10.2006, Seite 13, Reise Download (PDF)
Pflaumenschnaps inklusive Die britische Mihai-Eminescu-Stiftung kümmert sich um den Erhalt rumänischer Dörfer und ist seit 2000 auch in Viscri und einigen Nachbarorten aktiv. Namhafte französische Reiseführer wie „Routard“ werben mittlerweile mit der Dorfidylle Von BARBARA OERTEL Ausgabe vom 26.8.2006, Seite 13, Reise Download (PDF)
Ökotourismus Kapital einer Region Von BARBARA OERTEL Ausgabe vom 26.8.2006, Seite 13, Reise Download (PDF)
Süße Verführung Die Bären des rumänischen Stramba-Tals sind eine touristische Attraktion. Das Touristenabenteuer kostet 35 Euro pro Person, allerdings ohne Erfolgsgarantie. Auf Lauer auf dem Bärenhochstand Von BARBARA OERTEL Ausgabe vom 26.8.2006, Seite 14, Reise Download (PDF)
Ein Fortschrittsbericht Von UWE RADA Ausgabe vom 11.3.2006, Seite 01, ein fortschrittsbericht Download (PDF)
Einreise ins Schengenland nur noch für Reiche Ein neues Gesetz in Rumänien verlangt künftig den Nachweis von 100 Euro pro Aufenthaltstag im Ausland. Auch eine Einladung ist erforderlich – außer für Geschäftsleute. Kritiker sprechen von der Einführung einer Klassengesellschaft Von WILLIAM TOTOK Ausgabe vom 15.8.2005, Seite 11, Ausland Download (PDF)
Eingekesselt von den Karpaten Auf den Spuren Graf Draculas: Im rumänischen Transsilvanien, dem „Land hinter den Wäldern“, kann man nicht nur schöne Bergwanderungen unternehmen, sondern auch die Geschichte Siebenbürgens erkunden. Von den deutschen Siedlern zeugen zahlreiche mittelalterliche Wehrburgen Von VOLKER ENGELS Ausgabe vom 11.9.2004, Seite 28, reise & outdoor Download (PDF)
Kein Radweg, kein Vampir Rumänien per Rad entdecken: Eine Karte mit Zusatzinfos macht’s einfacher Von HELMUT DACHALE Ausgabe vom 5.6.2004, Seite , fahr Rad!
Rumäniens Riviera schläft noch Für Westtouristen ist Rumänien preiswert, dafür lassen Komfort und Service zu wünschen übrig. Bei einer Mehrzahl der Bettenburgen wurde Außenkosmetik betrieben, Originaleinrichtung und Personal lassen realsozialistisches Flair aufkommen Von HEIKO MEYER Ausgabe vom 13.9.2003, Seite 23, Reise Download (PDF)
Der Stein gewordene Wahn Ceaușescus Palast, mitten im Herzen von Bukarest, ist Wahrzeichen einer grausamen Diktatur und begehbares Konstrukt des Größenwahns. Ein Spaziergang durch das „größte Gebäude der Welt“ Von ADRIENNE WOLTERSDORF Ausgabe vom 27.7.2002, Seite 16, Reise Download (PDF)
Hinter den Bergen bei den acht Nonnen Ihre Armut ist frei gewählt, ihr Glauben fest und Dalhautì – abgeschieden von den Annehmlichkeiten der Zivilisation – ist ihr Schicksal. Eine Reise zu Nonnen in Rumänien, wo Kranke geheilt werden und die Äbtissin Rat weiß. Kniestand und Katzenbuckel helfen, die wunden Knie zu entlasten Von PETRA WELZEL Ausgabe vom 29.7.2000, Seite 25, Reise Download (PDF)
Geschlagene Wälder Die Westkarpaten – für viele verbindet sich mit dem Begriff die Vorstellung von nebelverhangenen Wäldern, wo sich Wölfe und Bären gute Nacht sagen. Doch die dunklen Wälder lichten sich ■ Von Stephan Drube Von Stephan Drube Ausgabe vom 28.11.1998, Seite , Reise
Touristisches Aschenputtel Vor Jahren hatten die Bettenburgen an der rumänischen Schwarzmeerküste internationalen Standard. Doch inzwischen sind sie heruntergekommen. Nun soll alles besser werden ■ Von Wolfgang Gast Von Wolfgang Gast Ausgabe vom 28.11.1998, Seite , Reise
Stein gewordener Größenwahn Mit krimineller Energie ließ der rumänische Diktator Ceausescu seinen Regierungspalast errichten. Das „Haus des Volkes“ ist heute Sitz des Parlaments und vielseitiger Veranstaltungsort ■ Von Wolfgang Gast Von Wolfgang Gast Ausgabe vom 28.11.1998, Seite , Reise
Wenn nachts der Wolf kommt In Rumänien ist das verträgliche Zusammenleben von Mensch und Wolf Alltag. Nun soll ein Biosphärenreservat auch den Tourismus ankurbeln. Vor allem westeuropäische Trophäenjäger kommen nun ■ Von Pieter Poldervaart Von Pieter Poldervaart Ausgabe vom 4.10.1997, Seite 22, Reise Download (PDF)