Subkultur Heavy Metal Autoritäten die Köpfe abbeißen Wie hart bangt Metal im Globalen Süden? Beeindruckende Beispiele aus Indonesien, Brasilien, Togo und Kuba beweisen das subversive Potenzial des Genres. Von Benjamin Moldenhauer 14.8.2025
Politischer Starrsinn in Kuba Proteste? Nicht bei uns! Kolumne Latin Affairs von Wolf-Dieter Vogel Maykel Osorbo hat mit „Patria y vida“ den Soundtrack der Demonstrationen in Kuba geliefert. Seit Mai sitzt er im Gefängnis. 17.11.2021
Musikstile aus Kuba Die Metadaten der Revolution Für Che Guevara bedeutete Kuba Sozialismus mit Musikbegleitung. Die Musikstile der Insel sind Thema auf einem informativen Sammelalbum. Von Detlef Diederichsen 21.2.2021
Hungerstreik in Kuba Fanal gegen Repression In Kuba protestiert das Künstler*innenkollektiv Movimiento San Isidro mit einem Hungerstreik gegen die Inhaftierung eines jungen Rappers. Von Bernd Pickert 25.11.2020
Rolling Stones in Havanna Penetration durch den Klassenfeind Jahrzehnte lang waren die Rolling Stones auf Kuba verboten. Am Karfreitag darf die britische Rockband erstmals in Havanna auftreten. Von Knut Henkel 25.3.2016
Reggaeton in Kuba Auf dem Index der Revolution Reggaeton ist der Sound der Jugend Lateinamerikas. Im nicht prüden Kuba ist der Musikstil nun in Radio und Fernsehen verboten. Von Knut Henkel 8.2.2013
Juanes-Auftritt in Havanna Drohungen wegen Friedenskonzert Latino-Star Juanes wird am Sonntag in Havanna ein "Friedenskonzert" geben. Doch die geplanten Versöhnungstöne auf dem Platz der Revolution bringen ihm nicht nur Freunde. Von Knut Henkel 16.9.2009
YOANI SANCHEZ POLITIK VON UNTEN Auf dem Platz der Revolution Der kolumbianische Musiker Juanes und sein geplanter Auftritt in Havanna: wie ein Konzert zum Politikum wird Von YOANI SANCHEZ Ausgabe vom 12.9.2009, Seite 18, STREIT DER WOCHE Download (PDF)
Kubanischer Schriftsteller über seine Heimat "Man muss offen kritisieren können" Der kubanische Schriftsteller José Miguel Sánchez, genannt Yoss, ist ein großer Rockfan, ein Kenner der Subkulturen und kämpft von Havanna aus weiter für politische Reformen. Interview von Ole Schulz 14.3.2009
Singen, um nicht zu weinen Auf Kuba hat der Rap längst ein eigenes Gesicht. Und wird auch staatlich gefördert. International erfolgreich sind bislang aber nur die Exil-Raperos „Orishas“. Morgen Abend sind sie in der Fabrik zu hören Von ROBERT MATTHIES Ausgabe vom 14.7.2007, Seite 31, Hamburg Aktuell Download (PDF)
„Politik hat mein Leben geprägt“ Gestrandet in Miami und dort eine Heimat gefunden: Ein Gespräch mit der Popsängerin Gloria Estefan über Fidel Castro, Kuba und das amerikanische Exil sowie über die Evolution der Latin-Szene in den USA und die Stagnation der Musikszene auf Kuba Von DANIEL BAX Ausgabe vom 29.11.2003, Seite 21, Kultur Download (PDF)
Großes Kuba Schnafte Rumba-Rhythmen und aggressiver spanischer Sprechgesang: Die Orishas spielen im Tränenpalast Von FRANK WEIGAND Ausgabe vom 12.6.2002, Seite 25, Kultur Download (PDF)
Die „Raperos“ von La Habana Zum siebten Mal findet vom 16. bis 19. August das Festival des kubanischen Rap in Alamar statt. Rund 40 Gruppen aus Havanna und der Provinz treten dort auf. Zum nationalen Rap-Festival letztes Jahr kamen Repräsentanten des US-Polit-Raps Von ANNA SCHRADE / JONATHAN FISCHER Ausgabe vom 30.6.2001, Seite 16, Reise Download (PDF)
„Wir galten als reaktionär“ A lo Cubano: Die Rapper der Orishas über den Unterschied zwischen kubanischem Rap und seinem US-Vorbild, versteckte Codes gegen die Zensur – und warum sich Bankraub auf Kuba nicht lohnt Von ANJA SCHRADE Ausgabe vom 1.9.2000, Seite 14, Kultur Download (PDF)
zwischen den rillen Two Step mit Craig David und MJ Cole Feuer in Designertasche Von GERRIT BARTELS Ausgabe vom 1.9.2000, Seite 14, Kultur Download (PDF)
Die jungen Männer und ihr Meer Vermitteln ein anderes Kuba-Bild als Fidel Castro, Ernest Hemingway und Wim Wenders: Die kubanischen HipHopper Sin Palabras und Proyecto F bei den Heimatklängen im Tempodrom ■ Von Andreas Becker Von Andreas Becker Ausgabe vom 23.7.1999, Seite 23, Kultur Download (PDF)
Von der Bewegung eines Staubkorns Pedro Luis Ferrers Lieder handeln von alltäglichen Problemen, vom Warten auf den Bus, von einer staatlich kontrollierten Presse. Das reichte, um in Kuba für zehn Jahre mundtot gemacht zu werden. Heute besingt er wehmütig beide Seiten der Revolution ■ Von Uschi Entenmann Von Uschi Entenmann Ausgabe vom 12.9.1998, Seite 15, Kultur Download (PDF)
Bunte Zigarrenkiste ■ Kubanische Musik ist wieder voll am Start. Da sollte man Guaguanco nicht für ein püriertes Avocado-Gericht halten Von Daniel Bax Ausgabe vom 2.9.1997, Seite 13, Kultur Download (PDF)