Ab nach Tantatula MAGAZINRELEASE Wer etwas über Science-Fiction aus China und mehr über das Reich der Mitte erfahren möchte, der sollte das neue, bilinguale Berliner Literaturmagazin „Kapsel“ testen Von Natalie Mayroth Ausgabe vom 8.8.2017, Seite 24, Berlin Kultur Download (PDF)
Kulturaustausch Beim 3. Internationalen Jingdu Jurten-Forum für Poesie in Westchina Im Grasland kommt die Welt zusammen Von Cornelia Travnicek Ausgabe vom 24.9.2016, Seite 16, Kultur Download (PDF)
Ortstermin mit Ai Weiwei und Liao Yiwu Chinesische Kommunikation Ai Weiwei spricht in der Berliner Philharmonie mit dem Dichter Liao Yiwu. ZDF-Journalist Wolfgang Herles soll moderieren. Doch es kommt anders. Von Simone Schmollack 3.9.2015
Empörung über Nobelpreisträger Mo Yan LITERATUR Der Chinese Mo Yan nennt Zensur ein „notwendiges Übel“ und erntet einen Sturm der Entrüstung Von FELIX LEE / REINHARD WOLFF Ausgabe vom 8.12.2012, Seite 02, der tag * Thema des Tages Download (PDF)
Exil-Chinese über Nobelpreisträger Mo „Fast schon eine Lachnummer“ Mit seiner Äußerung zur Zensur habe sich Nobelpreiträger Mo Yan keinen Gefallen getan, sagt der Exil-Schriftsteller Ming Shi. Er sei sicher unter Druck geraten. Interview von Tim Caspar Boehme 7.12.2012
Chinesische Nobelpreisträger Mo Yan hofft auf Freiheit für Liu Xiaobo Mo Yan äußert sich erstmals zur Inhaftierung des Friedensnobelpreisträgers Liu Xiaobo und bestreitet gleichzeitig die ihm unterstellte Parteinähe. 12.10.2012
YO, MAN! LITERATUR Nobelpreis geht an chinesischen Schriftsteller Mo Yan („der Sprachlose“) ➤ Seite 4 Ausgabe vom 12.10.2012, Seite 01, Seite 1 Download (PDF)
Sinologin über Mo Yan „Der bedeutendste Erzähler Chinas“ Die deutsche Sinologin und Literaturwissenschaftlerin Eva Müller freut sich über die Wahl des Nobelpreiskomitees – auch wegen seiner interssanten Frauengestalten. Interview von Jutta Lietsch 12.10.2012
Literaturnobelpreis für Mo Yan Der schreibende Bauer Mo Yans Romane widmen sich Säufern, Menschenfressern und prügelnden Bräuten. Die Geschichten spielen fernab von der Metropole Peking. Von Susanne Messmer 11.10.2012
Kommentar Literaturnobelpreis Kluge, weitsichtige Entscheidung Kommentar von Dirk Knipphals Mo Yan erhält den Literatur-Nobelpreis und Liao Yiwu den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels. Unterschiedlicher könnten die Preisträger nicht sein. 11.10.2012
Reaktionen auf Literaturnobelpreis Lob vom Staat, Tadel von Bloggern Der Literaturnobelpreis für Mo Yan wird im chinesischen Internet heftig diskutiert. Der Staat lässt das Netz offen – auch für Kritik. Von Felix Lee 11.10.2012
Internationales Literaturfestival Unfreiheit, die ich meine GROSSE WORTE (2): Der Autor Liao Yiwu hat für das Internationale Literaturfestival Werke chinesischer Künstler zur Ausstellung "Die sichtbaren und die unsichtbaren Gefängnisse" zusammengetragen Von Susanne Messmer 6.9.2012
Friedenspreis des Deutschen Buchhandels Chronist seiner Generation Der chinesische Dichter Liao Yiwu erhält den Friedenspreis. Für seine Werke, seine Sprachmacht, seinen Mut. Momentan lebt er als Exilant in Deutschland. Von Susanne Messmer 21.6.2012
Kommentar Friedenspreis Liao Yiwu, Chinese und Weltbürger Kommentar von Jutta Lietsch Der chinesische Schriftsteller und Musiker Liao Yiwu erhält in diesem Jahr den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels. Damit wird der richtige Mann geehrt. 21.6.2012
Relikte Maos und die Erben CHINA Die Kulturrevolution und die Gegenbewegungen in der Zeit danach sind das Thema der Autorin Yiyun Li. Diese Woche las sie im Literarischen Colloquium Berlin am Sandwerder aus ihrem Debütroman „Die Sterblichen“ Von ISABEL METZGER Ausgabe vom 23.4.2010, Seite 28, Kultur Download (PDF)
Verbotener Autor Ma Jian "In China wird mein Roman geblockt" Der Schriftsteller Ma Jian ("Peking Koma") über verbotene Freud-Lektüre, Sprache als Heimat und die Veränderungen, die der Kapitalismus für das Leben in China brachte. Interview von Ines Kappert 28.12.2009
Eine Sache des schnellen Profits Von CHEN MENGCANG Ausgabe vom 17.10.2009, Seite 03, schwerpunkt 1 Download (PDF)
Debatte Buchmesse Angst vorm Kontrollverlust Kommentar von Ines Kappert Chinas Literatur bleibt den Europäern fremd. Hinter dem Duell zwischen Staat und Dissidenten verblassten in Frankfurt die Zwischentöne. 16.10.2009
Erlaubt ist, was gemäßigt ist LITERATUR UND POLITIK Einzelne Missstände anzusprechen, ist in China zulässig. Nur zu weit darf die Kritik nicht gehen Von SVEN HANSEN Ausgabe vom 12.10.2009, Seite 04, schwerpunkt 2 Download (PDF)
„Es wird sich verlaufen“ Yu Hua ist einer der prominentesten Autoren Chinas und zur Buchmesse eingeladen Von SUSANNE MESSMER Ausgabe vom 12.10.2009, Seite 04, schwerpunkt 2 Download (PDF)