Emanuel Pârvus Spielfilm über Homophobie Sie wollen den Sohn heilen Der rumänische Regisseur Emanuel Pârvu erzählt in seinem neuen Film „Drei Kilometer bis zum Ende der Welt“ von Homophobie auf dem Land. Von Fabian Tietke 24.9.2025
Regisseur über Oscar-Einreichung „Krankenhäuser voller Infektionen“ Die Doku „Kollektiv – Korruption tötet“ von Alexander Nanau schildert Missstände im rumänischen Gesundheitswesen. Sie ist Rumäniens Oscar-Beitrag. Interview von Patrick Heidmann 3.12.2020
Fundamentalismus in Rumänien Homophobe sprengen Filmvorführung Rechte Störer haben eine Filmvorführung in Bukarest unterbrochen. Der französische Streifen über Aids wurde als Homo-Propaganda verunglimpft. Von William Totok 5.2.2018
Ausstellung über Pogrome in Rumänien Yankel und Yankel kehrten nie zurück 1941 lebten viele Juden im Iași. 75 Jahre lang wurde das Pogrom verdrängt. Nun arbeiten es Künstler auf, deren Familien betroffen waren. Von Radek Krolczyk 14.7.2016
Spektakel und Gedenkkultur ERINNERUNG Das Jüdische Museum veranstaltet eine Themenwoche zum kulturellen Leben im KZ Theresienstadt, Höhepunkt: das multimediale Gedenk-Event-Konzert mit Musik von Giuseppe Verdi, „Defiant Requiem“ Von KATHARINA GRANZIN Ausgabe vom 27.2.2014, Seite 02, DIE WOCHE 27.2.-5.3.14 Download (PDF)
„Die Bedrohung lag damals spürbar in der Luft“ DOKUMENTE Corneliu Porumboiu ist einer der Begründer des neuen rumänischen Kinos. Ein Gespräch über „Al doilea joc“ (Forum) und die Manipulation der Zuschauer Von ANDREAS BUSCHE Ausgabe vom 14.2.2014, Seite 18, Berlinale Download (PDF)
Berlinale-Sieger über Rumänien „Was ich erzähle, ist universal“ Für „Mutter und Sohn“ erhielt Calin Peter Netzer den Goldenen Bären. Eiin Gespräch über Rumänien, den Filmstar Luminita Gheorghiu und die Radikalität der Form. Interview von Bert Rebhandl 23.5.2013
Risse, Reste und bunte Ornamente FOUND FOOTAGE Andrei Ujicăs Film „Die Autobiografie des Nicolae Ceaușescu“ eignet sich Propaganda- bilder des rumänischen Herrschers an – und wendet sie gegen die ursprüngliche Intention Von SIMON ROTHÖHLER Ausgabe vom 25.5.2012, Seite 28, Kultur Download (PDF)
Ein Gespenst namens Ceauşescu NEUE WELLE „Police, adjective“ von Corneliu Porumboiu ist ein weiterer Ausweis der Klasse des rumänischen Autorenkinos. Der Film bildet die Auseinandersetzung mit der Zeitgeschichte anhand eines Drogendelikts ab Von ANDREAS BUSCHE Ausgabe vom 12.1.2012, Seite 15, Kultur Download (PDF)
Woran erkennt man Propaganda? LERNGEWINNE Ästhetische Lesart oder Intervention zugunsten des nationalistischen Flügels in Rumänien? In der TU wurde über den Film „Portrait of the Fighter as a Young Man“ diskutiert, der auf der Berlinale zu sehen war Von BERT REBHANDL Ausgabe vom 11.3.2010, Seite 28, Kultur Download (PDF)
Rumänisches Kino Eine verspätete Befreiung Neue Filme aus Rumänien gehen ihren eigenen Weg. Sie emanzipieren sich von der lokalen Filmbürokratie und Kommerzansprüchen. Und bilden so die spezifisch postkommunistische Realität ab. Von Bert Rebhandl 19.11.2007
Der geschickte Geschichtenerzähler Von INES KAPPERT Ausgabe vom 29.5.2007, Seite 02, der tag Download (PDF)
Zigeuner vs. Bauernfänger Spaß beiseite, jetzt geht es um Geld: Ein rumänisches Dorf klagt gegen „Borat“ – ein Gerichtsbericht aus New York Von LIA PETRIDIS Ausgabe vom 6.12.2006, Seite 14, Gesellschaft Download (PDF)
Bewusst gesuchte Nähe ■ Auf der Berlinale zeigte der Hamburger Andrei Schwartz „Geschichten aus dem Lepratal“. Ein Gespräch Von Jan Distelmeyer Ausgabe vom 9.3.2002, Seite 27, Kultur Download (PDF)
Liebe und Schnaps als Pfadfinder durch die Fremde ■ „Gadjo dilo“ im Cinema: Ein algerischer Regisseur erzählt von einem Franzosen unter Zigeunern in Rumänien Von bk Ausgabe vom 29.8.1998, Seite , Kultur
Ein Sprachschüler auf Abwegen Zwischen Bukarest und Nirgendwo: Tony Gatlifs „Gadjo Dilo“ erzählt um eine fiktive Geschichte herum den Alltag der Sinti und Roma in einem kleinen Dorf. Laiendarsteller spielen sich selbst ■ Von Alexander Remler Von Alexander Remler Ausgabe vom 28.8.1998, Seite 17, Kultur Download (PDF)
Die ganze Alltäglichkeit der Armut ■ In dem vielfach prämierten Dokumentarfilm Auf der Kippe zeigt der Hamburger Filmemacher Andrei Schwarz das Zusammenleben in einer rumänischen Barackensiedlung aus der Nähe Von Jan Distelmeyer Ausgabe vom 20.5.1998, Seite II, Hamburger Kulturkalender Download (PDF)
Das Dallas am Ende der Müllkippe ■ Keine Botschaft, sondern ein Film: „Auf der Kippe“des Hamburger Regisseurs Andrei Schwartz wurde am Mittwoch in Amsterdam als bester Dokumentarfilm ausgezeichnet Von Malte Hagener Ausgabe vom 6.12.1997, Seite 31, Kultur Download (PDF)