Tomás Saraceno über Natur und Kunst „Ein Werk gemeinsam mit den Menschen“ Tomás Saraceno spricht über seine Arbeit mit indigenen Gemeinschaften in den Anden und den dortigen Lithiumabbau anlässlich seiner Münchner Ausstellung. Interview von Eva-Christina Meier 16.7.2026
Brandgeruch im Wehen der Winde Die Ausstellung „La Eschucha oder Die Winde“ widmet sich der Situation indigener Gemeinschaften im Norden Argentiniens. Zu sehen ist sie nach Voranmeldung in der ifa Galerie in Berlin-Mitte Von Tom Mustroph Ausgabe vom 25.3.2021, Seite 24, berlin kultur Download (PDF)
Diesseits der Stille Im Rahmen des Metropolendialogs Berlin–Buenos Aires sind Künstler nach Berlin gekommen, um über die Krise in ihren Städten zu reden. Was sie stattdessen fanden, war Stille, Zeit und viel Raum Von UWE RADA / SEBASTIAN FRIEDMANN / NANCY GARIN / GASTON MONTELLS / PIO TORROJA / DARIO PAPAGNO Ausgabe vom 18.10.2004, Seite 21, Berlin Aktuell Download (PDF)
Die Krise als Versuchsanstalt Mit ungewissem Ausgang: Künstler aus Buenos Aires, eingeladen nach Berlin, mischen die Karten neu im Spiel der urbanen Identität Von UWE RADA Ausgabe vom 3.9.2004, Seite 25, Kultur Download (PDF)
Aktionistische Blicke Teil der gesellschaftlichen Praxis sein: Die Ausstellung „Schritte zur Flucht von der Arbeit zum Tun“ im Kölner Museum Ludwig widmet sich der Krise Argentiniens, den Protestbewegungen und der Suche nach einer Kunst, die beides darstellen könnte Von CRISTINA NORD Ausgabe vom 24.3.2004, Seite 17, Kultur Download (PDF)