Hinrichtung von Ruhollah Sam im Iran Die nackte Angst des Regimes Kommentar von Silke Mertins Die Hinrichtung des regimekritischen Journalisten Sam ist nicht nur grausam, sie soll auch Proteste unterbinden und die Theokratie festigen. 13.12.2020
Dissident Ruhollah Sam im Iran Falle gelegt und hingerichtet Iran hat den Journalisten Ruhollah Sam erhängen lassen. Der Regierungskritiker lebte in Frankreich. Eine Reise wurde ihm zum Verhängnis. Von Julia Neumann 13.12.2020
Pariser Kotau vor Peking Frankreich schließt mit China ein Justiz-Kooperationsabkommen. Flüchtlingen droht eine Auslieferung – ungeachtet der dort herrschenden Todesstrafe. Menschenrechtler protestieren. Das Abkommen muss noch ratifiziert werden Von DOROTHEA HAHN Ausgabe vom 22.3.2007, Seite 09, Ausland Download (PDF)
„Hat er aber gemordet, so muss er sterben!“ Jürgen Martschukats Buch über das „Inszenierte Töten“ ist wesentlich mehr als eine strafrechts- oder kriminalitätsgeschichtliche Abhandlung. Es bietet eine facettenreiche Geschichte der Diskurse um die Todesstrafe, der Kämpfe um das Schafott und der staatlichen Praxis des Totmachens Von ULRICH BRIELER Ausgabe vom 8.5.2001, Seite 16, Politisches Buch Download (PDF)