Brandstiftung im Saarland Polizei schließt Rassismus als Motiv nicht aus Anfang April soll ein 64-Jähriger in St. Wendel einen arabischen Lebensmittelladen angezündet haben. Im Haus wohnen auch mehrere syrische Familien. Von Yağmur Ekim Çay 14.4.2025
Bundesgerichtshof lehnt Revisionen ab Keine Strafverschärfung für Mörder aus Saarlouis Der Bundesgerichtshof bestätigte die Strafe für Peter Werner Sch., der 1991 ein Asylheim angezündet und so einen Bewohner qualvoll getötet hatte. Von Christian Rath 23.1.2025
Urteil zu Brandanschlag in Saarlouis Freispruch für den Neonazi-Führer 33 Jahre nach dem Mord an einem Ghanaer wurde der Faschist Peter S. freigesprochen. Es fehlten Beweise dafür, dass er zum Anschlag angestachelt hatte. Von Joachim F. Tornau 9.7.2024
Rassistischer Brandanschlag in Saarlouis Angeklagt wegen Beihilfe zum Mord 1991 starb Samuel Yeboha beim Anschlag auf ein Asylbewerberheim. Nun steht erneut ein Mann deswegen vor Gericht: Er soll das Feuer veranlasst haben. Von Christoph Schmidt-Lunau 27.2.2024
Rechter Mordanschlag in Saarlouis 1991 Festnahme nach 11.583 Tagen Ein zweiter Beschuldigter ist wegen des Brandanschlags festgenommen worden, 32 Jahre nach der Tat. Er gilt als Anführer der damaligen Neonazi-Szene. Von Gareth Joswig 6.6.2023
Angeklagter belastet Aussteiger Erstmals gibt der Hauptverdächtige seine Beteiligung am tödlichen Brandanschlag von Saarlouis zu Von Christoph Schmidt-Lunau Ausgabe vom 10.5.2023, Seite 6, inland Download (PDF)
Mutmaßlich rechter Terror 1991 Anklage wegen Brandanschlags 1991 wurde ein Flüchtlingsheim in Saarlouis angezündet, ein Mann aus Ghana starb. Jetzt wurde Anklage gegen einen mutmaßlichen Neonazi erhoben. Von Christoph Schmidt-Lunau 3.8.2022
Brandanschlag im Jahr 1991 in Saarlouis Festnahme nach mehr als 30 Jahren Samuel Yeboah starb beim Anschlag auf eine Asylbewerberunterkunft. Nun wurde ein tatverdächtiger Rechtsextremist festgenommen. Von Christoph Schmidt-Lunau 4.4.2022
Versuchter Anschlag auf PDS-Büro 1990 Ermittlungen 30 Jahre später 1990 wurde eine Bombe vor der Saarbrücker PDS-Geschäftsstelle gefunden. Nun bringt ein Buch den Anschlag erneut auf die Agenda der Staatsanwaltschaft. Von Christoph Schmidt-Lunau 21.5.2021
IS-Terrorist oder naiver Betrüger? JUSTIZ In Saarbrücken steht ein Syrer vor Gericht, der einen Anschlag plante. Oder doch nicht? Von Jörg Fischer Ausgabe vom 11.8.2017, Seite 7, Inland Download (PDF)
Alles nur eine Inszenierung? Dschihadismus 38-Jähriger wegen mutmaßlicher Terrorfinanzierung im Saarland festgenommen Ausgabe vom 3.1.2017, Seite 6, Inland Download (PDF)
Ermittlungen zu Neonazi-Terrorbande Spuren ins Saarland Die Ermittler prüfen, ob unaufgeklärte Anschläge im Saarland mit der NSU im Zusammenhang stehen. Dort wurden immer wieder Häuser von Migranten angezündet. Von Daniel Kummetz 4.12.2011
Drohvideos im Internet Islamist erhält Jugendstrafe Ein 18-Jähriger warb mit Videos im Internet für Anschläge in Deutschland. Ein V-Mann soll ihn bestärkt haben. Jetzt muss er für ein Jahr und vier Monate ins Gefängnis. 3.3.2011
Terror-Drahtzieher lebte zeitweise im Saarland Wegen Madrider Anschlägen in Italien inhaftierter Ägypter hielt sich mehr als ein Jahr lang in Deutschland auf Ausgabe vom 14.6.2004, Seite 01, Seite 1 Download (PDF)
Der Terrorist im Ausländerwohnheim Ein Drahtzieher des Attentats vom 11. März in Madrid lebte zuvor zwei Jahre lang im Saarland. Die Terrorplanung begannaber wohl erst später. Trotz aller Sicherheitspakete könnte „Mohammed der Ägypter“ auch heute nicht abgeschoben werden Von CHRISTIAN RATH Ausgabe vom 14.6.2004, Seite 06, Inland Download (PDF)
Die CDU hat nicht gesprengt Der Bombenanschlag in Saarbrücken stellt die Proteste gegen die Wehrmachtsausstellung in Frage. Doch die Christdemokraten an der Saar wähnen sich schuldlos ■ Von Robin Alexander Von Robin Alexander Ausgabe vom 11.3.1999, Seite 6, Inland Download (PDF)
Mit Bomben gegen die Vergangenheit ■ Der Anschlag auf die Wehrmachtsausstellung in Saarbrücken stößt auf einhellige Empörung. Ermittler halten Täter für „Profis“. 500.000 Mark Sachschaden Von sev/ra Ausgabe vom 10.3.1999, Seite 1, Seite 1 Download (PDF)
700.000 sahen die Ausstellung ■ Trotz Bombenanschlags und Dauerprotesten von CDU, CSU und Neonazis. Die Dokumentation der Verbrechen der Wehrmacht tourt weiter durch Deutschland und bald auch durchs Ausland Von r.a. Ausgabe vom 10.3.1999, Seite 2, Aktuelles Download (PDF)
„Und dazu stehe ich auch“ ■ Der Saarbrücker CDU-Politiker Gerd Bauer verteidigt die Proteste seiner Partei gegen die Wehrmachtsausstellung. „Unsere Väter waren keine Mörder!“ schrieb er in einer Zeitungsanzeige Von Patrik Schwarz Ausgabe vom 10.3.1999, Seite 2, Aktuelles Download (PDF)