Junge Menschen und die DDR Um Einheit steht’s 3/4 zwölf Unser Autorin ist 2005 geboren, 16 Jahre nach dem Mauerfall und dem Ende der DDR. Warum sie trotzdem Ossi ist. Von Ronja Beyer 25.8.2024
„Überlandschreiberinnen“ Eine Zuggesellschaft Berlin ist gar nicht der kosmopolitischste Ort des Landes, schreibt unsere Autorin. Sondern ein Regionalzug in Thüringen. Von Barbara Thériault 23.7.2024
Unsere Nominierten – eure Stimme Drei Mal abstimmen: Wählt ab 15. Mai euren Favoriten für den taz Panter Preis in Thüringen, Sachsen und Brandenburg! Ausgabe vom 11.5.2024, Seite 42, stiftung Download (PDF)
Plaudereien mit Bratwurst Bundespräsident Steinmeier sucht in Altenburg den Bürgerkontakt Ausgabe vom 21.3.2022, Seite 6, inland Download (PDF)
Gespräch über die ostdeutsche Provinz „Wir brauchen eine Herzensbildung“ Als Ethnografin erforscht Juliane Stückrad Orte und Gemeinschaften, auch in ihrer Heimat Thüringen. Ein Gespräch über Mut und Unmut in Ostdeutschland. Interview von Sabine Seifert 28.4.2020
Politikwissenschaftler zum AfD-Erfolg „Eine höhere Handwerkerdichte“ Wer hat die AfD in Thüringen gewählt und warum schnitt sie bei der Landtagswahl so stark ab? Wolfgang Schroeder hat dafür mehrere Erklärungen. Interview von Sabine am Orde 5.11.2019
Essay zum Gebiet der ehemaligen DDR Den Osten gibt es nicht Vor den Wahlen wollen wieder alle den Osten verstehen. Doch der hat sich längst ausdifferenziert bis zur Unkenntlichkeit. Von Gunnar Hinck 20.7.2019
Es liegt ein Grauschleier über dem „roten Suhl“ In der DDR war die Kommune im Thüringer Wald Bezirkshauptstadt. Nach der Wende verschwanden erst Arbeitsplätze und dann Einwohner. Wie eine sterbende Stadt versucht, sich trotzdem wieder aufzurichten Von Michael Bartsch Ausgabe vom 27.2.2019, Seite 7, inland Download (PDF)
Arnstadt vor der Wahl Wunschlos unglücklich Geht es um Autokennzeichen und Blumenkübel, kochen die Emotionen hoch. Ansonsten gibt man sich mitten in Thüringen unpolitisch. Von Jann-Luca Zinser 8.9.2017
Landung in Lobeda Stadtsafari Jenas riesiger Plattenbaubezirk hat einen miesen Ruf. Auch der NSU hat hier seine Spuren hinterlassen. Doch der Stadtteil ist alles andere als ein Getto. Versuch einer Annäherung Von Tarek Barkouni Ausgabe vom 28.9.2016, Seite 25, taz.neuland Download (PDF)
Kirche des fliegenden Spaghettimonsters „Unser Gott ist ein Kumpel“ Rüdiger Weida sieht aus wie der liebe Gott. Doch er wirbt mit obskuren Nudelmessen für Humanismus und Aufklärung. Interview von Gunnar Leue 25.7.2016
Kommentar Wahlenthaltung im Osten Der Motor der Demokratie stockt Kommentar von Stefan Reinecke Der Landespolitik in Ostdeutschland fehlt es an Kontroversen. Die potenziellen Wähler fühlen sich nicht als Subjekt der Demokratie. 13.9.2014
„Wir wurden Zeitungshelden genannt“ PANTER Vor zwei Jahren gewannen Sebastian Klauder und Philipp Gliesing für ihr Engagement gegen rechts den Panterpreis. Heute stehen sie in ihrem thüringischen Heimatort allein da Von PAUL WRUSCH Ausgabe vom 12.9.2009, Seite 28, BEWEGUNGEN Download (PDF)
Selbsthilfe gegen rechts Weil die Polizei nicht eingreift, jagt die Bevölkerung im thüringischen Artern rechte Schläger durch die Stadt. Örtliche Politiker bekunden Sympathie Von DOMINIK SCHOTTNER Ausgabe vom 4.10.2006, Seite 05, Inland Download (PDF)
Thüringen! Schluss! Ende! Sense! Wieder muss ein Volksstamm dringend aus der Bundesrepublik ausgebürgert werden Von MICHAEL RUDOLF Ausgabe vom 26.9.2006, Seite 20, Die Wahrheit Download (PDF)
Einstimmung auf kommende Grausamkeiten Von MICHAEL BARTSCH Ausgabe vom 19.4.2005, Seite 05, taz-serie Download (PDF)
Mehr lesen von Michael Rudolf (macht sich unbeliebt) Ausgabe vom 15.9.1998, Seite 20, Die Wahrheit Download (PDF)
„Der Deutsche ist nun einmal so“ In Gehlberg im Thüringer Wald wehren sich die Einwohner gegen Asylbewerber. Geredet wird vor allem von der Angst vor den Neonazis. Und die, scheint es, kann gar nicht groß genug sein ■ Von Heide Platen Von Heide Platen Ausgabe vom 30.7.1997, Seite 9, Reportage Download (PDF)