Deportation von Russlanddeutschen „Es wird wenig über die Verbannung gesprochen“ Der 28. August ist der Gedenktag an die Deportation in der Sowjetunion nach Sibirien und Kasachstan. Drei BerlinerInnen erzählen ihre Geschichte. Von Marina Mai 28.8.2025
Wissenschaftler zu postsowjetischer Migration „Es wurde viel projiziert“ Über 2,7 Millionen Menschen aus der ehemaligen Sowjetunion leben in Deutschland. Der Forscher Jannis Panagiotidis erklärt, wieso sie kaum Beachtung finden. Interview von Julia Wasenmüller 16.12.2020
Kasachstan nach Nasarbajew Die mit dem Plan B Nursultan Nasarbajew regiert Kasachstan seit über 25 Jahren. Bald, das spüren seine Landsleute, wird auch seine Herrschaft enden. Finden sie das gut? Von Viktoria Morasch 22.1.2017
Unabhängigkeitstag in der Ukraine Langsam nach vorn Vor 25 Jahren wurde die Ukraine unabhängig von der Sowjetunion. Was hat sich seitdem verändert, in der Poltik, im Alltag? Eine Bilanz. Von Andrij Ljubka 24.8.2016
Die Beerdigung ist nicht zu Ende Von MICHAIL RYKLIN Ausgabe vom 28.12.2001, Seite 04, der lange text Download (PDF)
In aller Bescheidenheit Neureicher Protz ist den Loskutows so fremd wie Sowjet-Nostalgie. Obwohl sie sich eine Datscha mit Pool leisten Von KLAUS-HELGE DONATH Ausgabe vom 28.12.2001, Seite 05, reportage Download (PDF)
Frühsport, Frühstück, Zeitunglesen Kasernenleben in vier Zimmern: Der pensionierte Militärflieger Rodnikow lebt noch in der alten Zeit Von KLAUS-HELGE DONATH Ausgabe vom 28.12.2001, Seite 05, reportage Download (PDF)
Kulturausschuss streitet um Bersarin SPD, PDS und Grüne wollen noch vor der Sommerpause eine Entscheidung über die Ehrenbürgerschaft herbeiführen Ausgabe vom 4.7.2000, Seite 20, Berlin Aktuell Download (PDF)
Die Insel der Qualen Welche Kräfte werden in Zukunft die russische Gesellschaft prägen? Eine kleine Geschichte der Intelligenzija sowie ihr Verhältnis und ihre Distanz zum Regime ■ Von Masha Gessen Von Masha Gessen Ausgabe vom 30.6.1998, Seite 15, Kultur Download (PDF)
Lew Kopelew – ein geborener Optimist „Schwarzer Major“ hieß er im Krieg, „roter Imperialist“ nannte er sich selbst. Als Stalin starb, saß er in Lagerhaft und weinte heimlich über dessen Tod. Heute sagt Lew Kopelew, er habe viel Glück gehabt in seinem Leben ■ Von Michael Schornstheimer Von Michael Schornstheimer Ausgabe vom 10.12.1996, Seite 13, Politisches Buch Download (PDF)