Geflüchtete aus Haiti Kein Land in Sicht Zehntausende Haitianer:innen versuchen, über Mexiko in die USA zu fliehen. Unterwegs mit Pierre-Louis, der dafür kämpft, dass seine Familie in die Hauptstadt reisen darf. Von Moritz Osswald 13.10.2021
heute in bremen „Die Maya-Sprachen haben überlebt“ Von David Siegmund-Schultze Ausgabe vom 21.11.2019, Seite 45, taz.bremen Download (PDF)
heute in hamburg „Ein Schleier der Apathie hing über dem Land“ Von David Günther Ausgabe vom 19.3.2019, Seite 28, taz.hamburg Download (PDF)
Zur UN-Megastadtkonferenz Der Müll, die Stadt und das Leben Vor 20 Jahren galt Mexiko City als Moloch, der Menschen kaum Luft zum Atmen ließ. Seit ein paar Jahren stellt sich die Stadt ihren Umweltproblemen. Von Christian Jakob 17.10.2016
Korruption und Gewalt in Mexiko Zwangsarbeit für die Kartelle Über die Ambivalenz zivilgesellschaftlicher Strategien im Umgang mit Gewalt in Mexiko ging es auf einer Veranstaltung der Heinrich-Böll-Stiftung in Berlin. Von Wolf-Dieter Vogel 9.10.2013
Portrait Reichster Mann der Welt Großes Geld mit Privatisierungen Das große Geld machte er mit Privatisierungen: Die Mautgebühren auf Mexikos Straßen gehen an Carlos Slim, ihm gehören Supermarktketten, Baufirmen und Krankenhäuser. Von Wolf-Dieter Vogel 12.3.2010
Happy Hour in Chiapas San Cristóbal de Las Casas, die alte Kolonialstadt im Südosten Mexikos, war vor Marcos und den Aufständen unbedeutend auf der touristischen Landkarte. Heute ist die „Bar Revolución“ oder das „Zapata Vive“ Treffpunkt für junge Rucksackreisende Von ANDREAS HENRICHS Ausgabe vom 16.10.2004, Seite 30, Reise Download (PDF)
Unter dem Feuerberg Von ANNE HUFFSCHMID Ausgabe vom 8.12.2001, Seite 01, unter dem feuerberg Download (PDF)
Bin Laden vor dem Blumenaltar NEUE FREUNDE: Der erste internationale Terrorist war ein Mexikaner / Von Anne Huffschmid Von Anne Huffschmid Ausgabe vom 14.11.2001, Seite 16, Meinung und Diskussion Download (PDF)
„Fox hat eher Angst vor uns“ Der Machtwchsel ist erst der Anfang. Die Veränderungen, die Mexiko wirklich braucht, stehen noch bevor:Die Schriftstellerin Carmen Boullosa über den neuen Präsidenten, den Umbruch der Gesellschaft und die Linke Von ANNE HUFFSCHMID Ausgabe vom 1.12.2000, Seite 5, brennpunkt Download (PDF)
nebensachen aus mexiko-stadt FRÜHLINGSERWACHEN IN TENOCHTITLAN Monströse Aztekenmetropole als Nabel der Welt Von ANNE HUFFSCHMID Ausgabe vom 20.3.2000, Seite 10, Ausland Download (PDF)
Der vorläufige Höhepunkt nach dem langen Vorspiel des Terrors Am 22. Dezember vergangenen Jahres wurde ein kleines Dorf in der Zentralregion des mexikanischen Bundesstaates Chiapas schlagartig weltberühmt: Acteal. 45 unbewaffnete Menschen, darunter 21 Frauen und 15 Kinder, wurden brutal getötet. Die Mörder: Indigenas aus der Nachbarschaft, ausgestattet mit Waffen und Logistik von den lokalen Behörden. Nach dem Aufstand der zapatistischen Guerilla Anfang 1994 militarisierte die Regierung die Region – unter Einsatz der Armee und mit dem Aufbau paramilitärischer Einheiten. Nach dem Massaker von Acteal sprach die Regierung von „Familienkonflikten“ – und hatte nicht ganz unrecht: Tatsächlich waren hier uralte Konflikte zwischen Familien und Dörfern ausgenutzt und von oben mit Waffen versorgt worden. Wie sich Mexikos ewige Regierungspartei PRI in Zentralchiapas mit allen Mitteln gegen den Zerfall ihrer Macht wehrt: Ein Lehrstück aus dem Mikrokosmos ■ Von Anne Huffschmid Von Anne Huffschmid Ausgabe vom 16.5.1998, Seite , Hintergrund
Literarisches Handgepäck Drei Bücher zu Mexiko: über das Leben, die Liebe und die Küche ■ Von Almut Wilske Von Almut Wilske Ausgabe vom 7.2.1998, Seite 23, Reise Download (PDF)
■ Das Massaker in Chiapas zeigt scheinbar: Der Kreislauf der Gewalt ist nicht stoppen, die Indios sind ewige Opfer. Doch der Eindruck täuscht Barbarei und Zivilisation Von Anne Huffschmid Ausgabe vom 6.1.1998, Seite 12, Meinung und Diskussion Download (PDF)