Wasserversorgung in China Beton gegen Dürre Das Land baut einen riesigen Kanal. Auf bisher 1.400 Kilometern Länge soll er Wasser vom nassen Süden in den trockenen Norden leiten. Von Felix Lee 7.1.2015
Nachhaltigkeit in der Forschung Verantwortung wahrnehmen Die Ergebnisse der Nachhaltigkeitsforscher sollen in die Praxis umgesetzt werden. Noch hapert es bei der Beteiligung der Betroffenen. Von Manfred Ronzheimer 26.9.2014
„Die gesamte Nahrungskette ist betroffen“ TRANSPARENZ Der chinesische Umweltaktivist Ma Jun stellt Daten über Wasserverschmutzung ins Netz Von FELIX LEE Ausgabe vom 25.7.2014, Seite 03, schwerpunkt 1 Download (PDF)
Chinesen kippen KP-Beschluss PROTEST Zehntausende demonstrieren in China gegen eine geplante Abwasserpipeline. Sie stürmen ein Regierungsgebäude und prügeln sich mit der Polizei. Die Regierung lenkt ein Ausgabe vom 30.7.2012, Seite 01, Seite 1 Download (PDF)
Proteste gegen Papierfabrik in Ostchina Chinas fleißige Wutbürger In China gibt es täglich hunderte Proteste. Weil sich die Demonstranten von staatlichen Medien schlecht informiert fühlen, organisieren sie sich im Netz. Von Felix Lee 29.7.2012
Kommentar Umweltproteste in China Chinas Weg zur Zivilgesellschaft Kommentar von Felix Lee Proteste wie die in Qidong werden für die chinesische Zentralregierung immer schwieriger zu kontrollieren. Und sie machen landesweit Schule. 29.7.2012
Proteste gegen Papierfabrik in Ostchina Das Volk stürmt das Regierungsbüro Umgekippte Autos, ein gestürmtes Regierungsbüro, ein zerzauster Parteisekretär: In Ostchina haben Tausende erfolgreich gegen eine Abwasserpipeline protestiert. Von Felix Lee 29.7.2012
Hundert Kilometer bis zur Wüste Von JUTTA LIETSCH Ausgabe vom 26.11.2011, Seite 19, DIE GANZE GRAFIK Download (PDF)
Drei-Schluchten-Staudamm Dürre am Jangtse alarmiert Peking China räumt ein, dass der umstrittene Drei-Schluchten-Damm neue Probleme macht: Umgesiedelte Anwohner verarmen, Trockenheit behindert die Stromproduktion. Von Jutta Lietsch 22.5.2011
Klimawandel in China Heimat der Sandstürme Im Norden der der Provinz Gansu herrscht Dürre. Staatliche und teure Großprojekte gegen die Dürre reichen nicht, es fehlt an Nachhaltigkeit und Bürgerbeteiligung. Von Kristin Kupfer 17.8.2010
Dreckige Umwelt macht todkrank Schadstoffe in Luft und Wasser sowie Pestizide haben dazu geführt, dass Krebs in China zur häufigsten Todesursache geworden ist. Das zeigt ein Bericht des Pekinger Gesundheitsministeriums, das damit die Kritik von Umweltschützern offiziell bestätigt Von GEORG BLUME / KRISTIN KUPFER Ausgabe vom 22.5.2007, Seite 10, Wirtschaft und Umwelt Download (PDF)
Drei Schluchten laufen langsam voll Gestern verschloss die chinesische Regierung ihren mächtigen Staudamm und begann die Flusstäler an den berühmten drei Schluchten zu überfluten. Trotz heftiger Proteste wegen der Risiken plant China bereits die nächsten Megadämme Von JUTTA LIETSCH Ausgabe vom 2.6.2003, Seite 09, Wirtschaft und Umwelt Download (PDF)
Jahrhundertprojekt gegen die Dürre China will die Läufe von Jangtse und Gelbem Fluss mit drei Kanälen zur Wasserumleitung verbinden: 20 Milliarden Euro, die dem trockenen Norden helfen sollen. Hunderttausende müssten umgesiedelt werden. Ausland empfiehlt Wasser sparen Von GEORG BLUME Ausgabe vom 1.3.2003, Seite 08, Wirtschaft und Umwelt Download (PDF)
China hat die Wahl: Entweder ertrinken oder verdursten Die Volksrepublik hat ein Wasserproblem: Ein Teil des Landes leidet unter Hochwasser. Ein anderer unter andauernder Dürre. Ein umstrittenes Kanalprojekt soll Abhilfe bringen Von SVEN HANSEN Ausgabe vom 26.7.2000, Seite 5, die nachricht Download (PDF)
Städte-Ertränken am Langen Fluss Menschen werden umgesiedelt, Ortschaften geflutet: Für den Jangtse-Staudamm opfert China eine Landschaft. Eine Fahrt auf dem Langen Fluss ■ Von Alexander Musik und Silvia Plahl Von A.Musik / S.Plahl Ausgabe vom 11.9.1999, Seite 18, Reise Download (PDF)
Draht nach Osten ■ Berliner und Pekinger Wissenschaftler arbeiten an gemeinsamem Abwasserprojekt Von Kirsten Küppers Ausgabe vom 19.9.1998, Seite 32, Spezial Download (PDF)
Wasser für Peking Während das Jangtse-Becken von einer Flutkatastrophe heimgesucht wird, leiden die großen Städte, vor allem die Hauptstadt, unter chronischem Wassermangel. Eva Sternfeld untersucht kenntnisreich die Wasserwirtschaft der chinesischen Führung ■ Von Robert Kaltenbrunner Von Robert Kaltenbrunner Ausgabe vom 11.8.1998, Seite 13, Politisches Buch Download (PDF)