Beim „Sozialen Tag“ arbeiteten gestern engagierte Schüler und spendeten ihren Lohn für Sozialprojekte auf dem Balkan. Zuvor lernten sie jedoch die Härte des Berliner Arbeitsmarktes kennen. Jobangebote gab es nur wenige
Zum ersten Mal fand gestern in Berlin ein „sozialer Tag“ statt. Statt im Klassenzimmer zu schwitzen, jobbten 400 Schüler bei der Erdbeerernte, an Tankstellen oder in Parteibüros. Ihren Lohn spendeten sie für Hilfsprojekte auf dem Balkan