Bundeswehr in Mali Die Wüste lebt „Es ist besser, wenn Sie nicht so lange bleiben“, warnt eine Bewohnerin. Auf Patrouille mit dem deutschen UN-Kontingent in Gao. Von Christian Kreutzer 14.11.2018
Journalist über Verschwörungstheorien „Keine Kontrolle über das Schicksal“ Die Menschen im Nahen Osten brauchen mehr Freiheit und Verantwortung. Dann sind sie auch gegen krude Welterklärungen immun, sagt Rami Khouri. Interview von Christian Kreutzer 29.3.2015
Radio-Show in Afghanistan „Wenn die Taliban anrufen, lege ich auf“ Nasratullah Khatir ist Radiomoderator – in einer US-Militärbasis in Afghanistan. Die Taliban rufen auch an. Sie wünschen sich keine Lieder, sondern seinen Tod. Interview von Christian Kreutzer 3.8.2012
Libysche Rebellen und Islamismus Al-Qaida interessiert keinen Übergelaufene Soldaten, Ex-Sträflinge, normale Bürger. Sie alle machen bei den Rebellen mit. Und auch die Islamisten dürfen gegen Gaddafi mitkämpfen. Mehr nicht. Von Christian Kreutzer 12.5.2011
Alte Kämpfer und neue Mullahs Viele paschtunische Flüchtlinge aus Afghanistan stehen vor der Wahl, sich den Taliban anzuschließen und in ihre Heimat zurückzukehren oder im pakistanischen Exil zu bleiben ■ Aus Peschawar Christian Kreutzer Von Christian Kreutzer Ausgabe vom 15.10.1996, Seite 12, Reportage Download (PDF)
Alle zehn Minuten ein Einschlag Sieben Jahre nach dem Abzug der Roten Armee herrscht in Afghanistan noch immer Krieg. Die Hauptstadt Kabul wird von der islamistischen Talibanmiliz belagert. Ihre Opfer sind häufig Zivilisten ■ Aus Kabul Christian Kreutzer Von Christian Kreutzer Ausgabe vom 16.7.1996, Seite 9, Ausland Download (PDF)
Serbische nationalistische Welle ebbt ab Kosovo Polje ist das Organisationszentrum der serbischen Nationalisten / Rechtsradikale heizen serbische Bewegung an ■ Aus Belgrad Christian Kreutzer Von christian kreutzer Ausgabe vom 25.10.1988, Seite , Inland
Nun tobt der Streit auch offen im ZK Stipe Suvar, Generalsekretär des jugoslawischen Bundes der Kommunisten, stellte sich in der Eröffnungssitzung des ZK klar auf die Seite der slowenischen Reformer: Trennung von Partei und Staat, neue Machtstrukturen, Wirtschaftsreform ■ Aus Belgrad Christian Kreutzer Von christian kreutzer Ausgabe vom 19.10.1988, Seite , Inland