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■ Am RandeFall der Ablösesummen läßt Spieler jubeln

Mit einem Grundsatzurteil im Fall des Eishockeyspielers Kienass hat das Bundesarbeitsgericht am Mittwoch Ablöseforderungen für einen deutschen Sportler, dessen Vertrag abgelaufen ist, für unrechtmäßig erklärt. Gewinner sind die deutschen Eishockeyprofis, die sich bisher gegenüber ablösefreien Ausländern benachteiligt sahen. „Jetzt ist Chancengleichheit gewahrt“, sagt Spieler Thomas Brandl. Max Fedra, Manager des EV Landshut, ist weniger froh: „Wir sind ein Verein, der von Transfers lebt.“ DFB-Sprecher Niersbach glaubt derweil, daß „uns das Urteil nicht tangiert“.

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