piwik no script img

■ Am RandeAmtsärzte schicken Beamte in Pension

Wiesbaden (dpa) – Etwa die Hälfte der rund 53.000 „Neupensionäre“, die 1996 aus dem öffentlichen Dienst ausschieden, wechselte wegen einer vom Amtsarzt festgestellten Dienstunfähigkeit in den Ruhestand. Nur jeder vierte verließ den aktiven Dienst, weil er eine gesetzlich festgelegte Altersgrenze erreicht hatte. Ein Viertel ließ sich aufgrund einer Vorruhestandsregelung vorzeitig pensionieren. Das berichtete das Statistische Bundesamt gestern.

Gemeinsam für freie Presse

Als Genossenschaft gehören wir unseren Leser:innen. Und unser Journalismus ist nicht nur 100 % konzernfrei, sondern auch kostenfrei zugänglich. Alle Artikel stellen wir frei zur Verfügung, ohne Paywall. Gerade in diesen Zeiten müssen Einordnungen und Informationen allen zugänglich sein. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass kritischer, unabhängiger Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung. Unser nächstes Ziel: 50.000 – und mit Ihrer Beteiligung können wir es schaffen. Setzen Sie ein Zeichen für die taz und für die Zukunft unseres Journalismus. Mit nur 5,- Euro sind Sie dabei! Jetzt unterstützen