■ Albanien: UN-Boykott gebrochen
Tirana (dpa) – Von einem florierenden Treibstoffschmuggel aus Albanien in das benachbarte Montenegro, das wie Serbien mit einem UNO-Boykott belegt ist, berichteten gestern albanische Zeitungen. „Dutzende von albanischen und griechischen Lastwagen überqueren täglich die Grenze“, schrieb das Blatt Koha e Jone. Letzte Woche hatte der Sprecher von Präsident Berisha betont, Albanien halte sich strikt an das Embargo.
Der drohende Erfolg der AfD bei den kommenden Landtagswahlen zeigt, wie stark rechtsextreme Kräfte inzwischen geworden sind. Gerade jetzt braucht es Zusammenhalt und Solidarität. Auch und vor allem mit den Menschen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit "Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen