Afrika Workshop: Gerade jetzt! Afrikanische Journalist:innen stärken!

Für afrikanische Journalist:innen ist es oft schwierig, an internationalen Debatten zu partizipieren. Ein gezielter Workshop soll den Austausch vor allem zu globalen Themen stärken.

Die derzeitige Krise zeigt einmal mehr, dass globale Herausforderungen wie Covid-19, Migration, der Umgang mit Falschnachrichten, die Klimakrise oder Korruption nur global durchdrungen und bewältigt werden können.

Für Journalist:innen ist eine internationale Perspektive deshalb Voraussetzung, um einen Beitrag zum gesellschaftlichen Verständigungsprozess über diese Themen leisten zu können.

Für afrikanische KollegInnen aber ist es – wie für die afrikanische Zivilgesellschaft insgesamt – oft schwierig, an internationalen Debatten zu partizipieren oder diese zu verfolgen. Selbst innerhalb Afrikas sind die Möglichkeiten des Austauschs oft begrenzt. Und trotz der geographischen Nähe zu Europa ist die Distanz nicht nur durch Reisebeschränkungen und das ökonomische Wohlstandsgefälle sehr groß.

12 Monate, um voneinander zu lernen

Wir wollen deshalb einen Rahmen schaffen, um einer Gruppe von knapp 20 afrikanischen KollegInnen die Möglichkeit zu geben, entlang ausgewählter Themen von globaler Bedeutung über den Zeitraum von 12 Monaten voneinander und von europäischen Akteur:innen zu lernen.

Aufgrund der derzeitigen Situation werden sich die TeilnehmerInnen zunächst online treffen, für Ende 2021 planen wir aber schon jetzt einen gemeinsamen Workshop in Berlin im Rahmen dessen die KollegInnen aus Afrika eine taz-Sonderbeilage veröffentlichen werden.

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