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■ AbschiebungGeiseln genommen

Freiburg (AFP) – Ein abgelehnter Asylbewerber aus dem Libanon hat sich am Donnerstag in Freiburg aus Angst vor der Abschiebung mit einem Messer in den Bauch gestochen. Der 25jährige wurde in die Universitätsklinik eingeliefert. Gleichzeitig wurde Haftbefehl gegen den Libanesen beantragt, weil er zeitweise seine Frau und seine beiden Kinder als Geiseln genommen und Polizeibeamte mit dem Messer bedroht haben soll.

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