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50.000 freiwillige Unterstützer:innen!

Wir lieben diese Zahl – aber auch Zahlen im Allgemeinen. Schließlich heißen wir nicht umsonst taz zahl ich. Durch sie wird deutlich, wie großartig unsere solidarische Community ist

So viele waren schon 2011 dabei und zahlen noch bis heute freiwillig solidarische Beiträge.

Das ist der höchste Beitrag, den eine Einzelperson derzeit jährlich bei taz zahl ich leistet.

5.085 Un­ter­stüt­ze­r:in­nen sind seit mindestens 10 Jahren dabei.

… aber auch 8 Mal wieder zurückgekommen ist eine Person seit 2019 und damit Rekordhalter:in. Ein Beweis für die Flexibilität unseres Bezahlmodells.

So lange dauert die längste laufende Mitgliedschaft. Fünf Personen teilen sich diesen Rekord. Sie haben sich bei allererster Gelegenheit am 28. September 2011 angemeldet.

Der Tag mit den meisten Anmeldungen war der 15. April 2020. Hier einigte sich die damalige Re­gierung auf erste Lockerungen der Coronamaßnahmen.

So viele Un­ter­stüt­ze­r:in­nen sind nach einer Kündigung später wieder Teil der Freizahl-Community geworden.

Ganze 74 Un­ter­stüt­ze­r:in­nen geben freiwillig 500 Euro pro Jahr oder mehr für die taz.

Im Juni 2020 sorgte eine Kolumne für Kritik. Die taz habe die Polizei mit Müll gleichgesetzt. Seehofer kündigte Strafanzeige an, verzichtete aber später. Es ist bis heute der Monat mit den meisten Kündigungen.

So viele Menschen haben im Laufe ihrer Mitgliedschaft ihren Beitrag erhöht.

Wenn 50.000 Unterstützer:innen auf ihren Schultern stehen würden, kämen wir immerhin rund 86 Kilometer Richtung Mond — das ist schon Weltraumkante, aber leider erst 0,02 Prozent der Mondreise.

Mit allen Smartphones unserer Un­ter­stüt­ze­r:in­nen nebeneinander gelegt könnte man den Fußboden einer ehemals von Bushido und Arafat Abou-Chaker gemeinsam erworbenen Kleinmachnower Villa auslegen.

Der drohende Erfolg der AfD bei den kommenden Landtagswahlen zeigt, wie stark rechtsextreme Kräfte inzwischen geworden sind. Gerade jetzt braucht es Zusammenhalt und Solidarität. Auch und vor allem mit den Menschen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit "Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen