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Mieter: Wohnungsnot hausgemacht Bonn (ap) - Der Deutsche Mieterbund hat der Bundesregierung vorgehalten, die neue Wohnungsnot sei „hausgemacht“ - aufgrund falscher Entscheidungen und Versäumnisse. Der Vorsitzende Jahn (SPD) sagte am Freitag, der Mietwohnungsbau sei auf einer Talsohle, sozialer Mietwohnungsbau finde kaum noch statt, und es gebe laut Volkszählung eine Million Wohnungen weniger als angenommen. Im sozialen Mietwohnungsbau müßten jährlich mindestens 100.000 Wohnungen neu gebaut werden.

Nach dem Erfolg der AfD bei den Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt bangen viele Menschen um die Zukunft, es droht die erste AfD-Regierung. Das wäre eine (weitere) Zäsur für Deutschland. Gerade jetzt braucht es Zusammenhalt und Solidarität. Auch und vor allem mit den Menschen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit "Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen