Performancekünstler John Giorno Das bedingungslose Gefühl im Zentrum Was macht seine flüchtige Spoken-Word-Kunst wieder aktuell? Der New Yorker Warhol-Muse John Giorno gelten gerade eine Ausstellung und Buchneuerscheinung. Von Hilka Dirks 10.4.2025
Neue Musik aus Berlin Den Schalk dabei Kolumne Berlinmusik von Stephanie Grimm Mit Schlagzeug, Perkussion und Sprechgesang kreiert Eilis Frawley ihren einzigartigen, experimentellen Sound, der Elemente aus Kraut und Pop verbindet. 14.3.2025
Neue Musik aus Berlin Neu auf Sendung Kolumne Berlinmusik von Stephanie Grimm Tellavison ist jetzt Tell A Vision – und so heißt auch das sechste Album von Fee Kürten, die sich diesmal in Richtung HipHop und Spoken Word bewegt. 12.8.2023
neue experimentelle musik aus berlin Vielen Dank für die Blumen Kolumne Berlinmusik von Jens Uthoff Noise-Oper mit Synthies: „A Bunch of Flowers“, das zweite Album des Duos Lavender Hex, ist anarchisch und voll lustiger, queerer Sprachsamples. 3.4.2021
Blackness-Album von Adrian Younge Belehrung mit Ping Der Multi-Instrumentalist Adrian Younge veröffentlicht mit „The American Negro“ ein tönendes Geschichtsbuch – mit Songs und Spoken-Word-Tracks. Von Jan Paersch 3.3.2021
Aus dem Nachlass von Gil Scott-Heron Arrangements für den Himmel Gil Scott-Heron war Pionier der Spoken Words. Auf „We’re New Again“ collagiert Jazzer Makaya McCraven nun Material des verstorbenen Künstlers. Von Thomas Lindemann 11.2.2020
Kate Tempest über HipHop und die Welt „Das Beste ist, dich zu organisieren“ Die britische Rapperin genießt die Ruhe der frühen Morgenstunden. Die Fähigkeit zu Liebe und Empathie führt für sie aus der gesellschaftlichen Isolation. Interview von Jens Uthoff 14.10.2016
Trash-Papst John Waters „Hacker haben nie Sex“ Der Kultregisseur kommt nach Deutschland. Die taz spricht mit John Waters über ekligen Geschmack und den Orgasmus beim Kampf gegen die Mächtigen. Interview von Enrico Ippolito 7.2.2014
Tributalbum für Gil Scott-Heron Das Vermächtnis des Ghetto-Poeten Junge Rapper und Jazzsänger ehren den 2011 gestorbenen Gil Scott-Heron. Der große Musiker fühlte sich zeitlebens der afroamerikanischen Sache verpflichtet. Von Fatma Aydemir 6.12.2013
Lydia Lunch über Rebellion und Idioten „The more they kill, the more I fuck“ Wut ist der Stoff, den Lydia Lunch in ihre Musik und Kunst packt. Wut auf Frauenfeindlichkeit, Ungerechtigkeit, Angstmacherei und Heuchelei. Interview von Jenni Zylka 24.9.2013
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