Dem Literaturbetrieb fehlt die echte Debatte Das wilde Leben darf draußen bleiben Die Klage über den Literaturbetrieb ist das Eine. Selbstverständnisdebatten, die am Literaturbegriff arbeiten, das andere. Aber wo sind sie? Von Dirk Knipphals 12.3.2012
„taz" auf der Leipziger Buchmesse 2012 Sie hat Sex, er aber nicht Shakespeare, Geschlechtsverkehr und Talkshows: Andrea Paluchs „Zwischen den Jahren“ ist Frauenliteratur für den modernen Mann. Oder andersherum. Von Peter Unfried 9.3.2012
„taz“ auf der Leipziger Buchmesse 2012 Verlust der eigenen Verlässlichkeit Die New Yorker Autorin Eva Schweitzer hat ein Buch über die Tea Party geschrieben: „Die weiße Wut. Was Amerikas Neue Rechte so gefährlich macht“. Von Jan Feddersen 8.3.2012
„taz“ auf der Leipziger Buchmesse 2012 Jenseits des Überhübschen Frank Goosen ist ein schreibender Troubadour: Wäre er ein Sänger, würde er den Grönemeyer geben. „Sommerfest“ ist ein Heimatroman ohne pittoreske Kulisse. Von Jan Feddersen 8.3.2012
„taz“ auf der Leipziger Buchmesse 2012 Ein flüchtiges Ding namens Heimat Peter Steinbachs erster Roman „Heute für Geld und morgen umsonst“ eröffnet den Blick auf eine längst vergangene, aber nicht weggesteckte Zeit. Von Jan Feddersen 8.3.2012