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04.03.2025 , 11:32 Uhr
Wahrlich, ein bemerkenswerter Kommentar. Doch gilt es, folgende 3 Punkte zu bedenken. 1) PB führt unter Verweis auf eine Greenpeace-Studie von November 2024 aus, dass die kaufkraftbereinigten Militärausgaben der europäischen NATO-Mitglieder die von Russland überträfen. Eine aktuellere Studie des International Institute for Strategic Studies zeigt hingegen, dass sich das Blatt gewendet hat. Im gesamten Jahr 2024 gab Russland kaufkraftbereinigt mehr Geld aus, als die Europäer. Daraus folgt 2) Wir dürfen nicht bei Zuständen/Momentaufnahmen stehenbleiben, sondern müssen die großen Dynamiken und geopolitischen Ziele im Blick behalten. Russland rüstet massiv auf, ist auf Kriegswirtschaft geschaltet und verbreitet täglich neoimperiale Verlautbarungen, die ernst zu nehmen sind. Europa muss daher seine militärischen Fähigkeiten stärken, sei es durch Mehrausgaben einerseits und andererseits durch bessere gegenseitige Abstimmungen, Effizienzsteigerung und Synergien. 3) Diese Stärkung wird abschreckenden Charakter entfalten und sollte zugleich durch verstärkte diplomatische Bemühungen für einen gerechten Frieden für die Ukraine und langfristige Sicherheit in der Region begleitet werden.
zum Beitrag04.03.2025 , 11:20 Uhr
Wahrlich, ein bemerkenswerter Kommentar. Doch sollten auch drei folgende Punkte bedacht werden: 1) PB vergleicht mit Verweis auf eine Greenpeace-Studie von November 2024 die kaufkraftbereinigten Militärausgaben der europäischen NATO-Mitgliedsstaaten und Russlands. Die Europäer gaben demnach mehr aus als Russland. Eine aktuellere Studie des International Institute for Strategic Studies (IISS) mit Mitte Februar 2025 zeigt, dass sich das Blatt mittlerweile gewendet hat. Kaufkraftbereinigt überstiegen Russlands Militärausgaben im gesamten Jahr 2024 die der europäischen NATO-Mitglieder. Daraus folgt 2) Wir dürfen nicht in Zuständen/Momenten, sondern müssen in Prozessen denken. Die dynamisch steigenden Militärausgaben Russlands vereint mit den bekannten neoimperialen Verlautbarungen erfordern eine robuste militärische Stärkung Europas, gepaart mit diplomatischen Bemühungen für einen gerechten Frieden für die Ukraine und Sicherheit in der Region. 3) Gerade die mit wachsenden Ausgaben verbundenen erweiterten Verteidigungsmöglichkeiten Europas werden abschreckenden Charakter haben. Hier müssen dann natürlich vor allem Effizienz, Synergien und gegenseitige Abstimmung gestärkt werden.
zum Beitrag17.07.2020 , 12:37 Uhr
@QWE & FLY:
Leider muss ich widersprechen: 560 m Höhe ist falsch. Der Scheitelpunkt des Dammes ist bei ca. 655 mNN. Die richtige Einheit hinter 560 ist Fuß (feet), ergo etwas über 150 m. Der derzeit höchsten Dämme haben ca. 300 m Höhe (Tadschikistan und China). Im Bau ist der Rogun-Damm (Tadschikistan) mit über 330m Höhe.
zum Beitrag