Profil-Einstellungen
Hier könnten Ihre Kommentare stehen
Herzlich willkommen.
Auch Sie haben eine Stimme und auch die soll gehört und gelesen werden.
Hier werden alle Kommentare gesammelt, die Sie verfassen. Außerdem können Sie Kontaktmöglichkeiten hinterlegen und sich präsentieren.
Wir freuen uns, wenn Sie die taz.kommune mit Ihren klugen Gedanken bereichern.
Viel Freude beim Lesen & Schreiben.
meine Kommentare
29.10.2026 , 21:18 Uhr
Warum schaffen das die Norweger und Schweden mit der Kapitalmarkt-Rente, aber die Deutschen nicht. Mögen künftige Regierungen einfach die dortigen Saatsfond kopieren und gut ist’s. Diese haben gezeigt, dass Börse langfristig gedacht und gemanagt keine Zockerei ist. Vor diesem Hintergrund empfinde ich diesen Beitrag zu pessimistisch. Wo der Artikel Recht hat, ist die Struktur, wie man es in Deutschland wieder aufzieht…
zum Beitrag29.10.2026 , 20:54 Uhr
Zunächst habe ich gedacht es ginge um Hogwarts, da es einen gibt, dessen Name nicht genannt werden darf. Aber nein: Berlin und Ibrahim sind gemeint. Ist Eralp wie Harry Potter? Sieht nicht so aus, denn sie ist erkennbar eingeschüchtert. Da nicht klar ist, wie stark dieser Ibrahim in Teile der Berliner Linke hineinwirkt, bleibt offen, ob Eralp überhaupt einen hinreichenden Rückhalt (oder schlicht genügend Mitglieder) in der Berliner Linke hat, um sich von allem im Artikel Diskutiertem sich zu trennen. Möglicherweise zerreißt das die Berliner Linke…
zum Beitrag29.10.2026 , 20:17 Uhr
Eralp will sich nicht einschüchtern lassen, sagte sie.
Da passt was nicht…
Denn Eralp hat schon kommuniziert, dass sie eingeschüchtert ist.
Helmut Schmidt sagte einst: wir dürfen uns von Terroristen nicht erpressen lassen. Das sollte auch heute für Politiker gelten.
zum Beitrag