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24.10.2026 , 10:31 Uhr
Als ich sah wie in den Medien so prominent darauf rumgeritten wurde, dass die Polizistin einen Transhintergrund hat, war mir klar, dass das jetzt wieder missbraucht werden wird, um diffuse Ängste vor Menschen mit solchem Hintergrund zu verbreiten.
Ihr Kommentar ist ein Musterbeispiel. Was genau wollen sie damit denn belegen? Dass auch transidente Personen Straftäter sein können? Dass es auch unter Frauen mit Transgeschichte welche gibt, die sexuelle Übergriffe begehen? So wie manche Frauen ohne Transgeschichte auch?
Das Märchen über die bösen Transfrauen und die von ihnen ausgehende Gefahr ist doch, dass vermeintlich Männer eine Transeigenschaft nur vorgaukeln, um sich Zutritt zu Frauenbereichen zu verschaffen. Aber die Taten hier waren m.W. nicht einmal in solcherlei geschützten Bereichen. Es ist also völlig unerheblich, welche Geschichte die Polizistin hat. Trotzdem damit anzukommen als Beispiel für Schutz "auf Kosten von Frauen" belegt, dass es um diesen gar nicht geht.
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