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01.08.2026 , 20:03 Uhr
Das Problem ist,das Obdachlose keine Stimme haben,obgleich viele ihren Anteil am Wohl der Gesellschaft erbringen durch harte Arbeit. Ich habe das selbe auch durch,weil ich zuviel für eine Sozialwohnung und zuwenig für eine auf dem freien Wohnungsmarkt verdient habe. Im Wohnheim lag ich mit 4 Syrern auf der Stube,die nachts laut gemacht und mir meinen Spind aufgebrochen haben. Bekam 2 Jacken zu Weihnachten von Freunden geschenkt,die mir genommen wurden aus dem Spind. Die Wohnheimleitung half mir nicht und kassierte nur. In meiner Zeit in diesem Wohnheim hatte ich durch eine vom Vorgänger verunreinigtre Matratze 2 mal die Krätze.
zum Beitrag01.08.2026 , 19:54 Uhr
Ich war selbst 4 Jahre auf der Straße trotz Arbeit und kenne das auch. Geht man ins Wohnheim,wird man um den Lohn seiner Arbeit gebracht und niemanden interessiert es,das man Hunger,Durst und trotz allem auch immer noch ein paar Fixkosten hat. Wer Obdachlose aus der Öffentlichkeit vertreibt,macht sie zur Beute für jene,die ihnen Gewalt antun. Diese Leute wissen,das sie das können,weil alle: von der Senatsverwaltung bis hin zum einfachen Bürger wegschauen. Wer wegschaut,schlägt zu,tötet und macht sich mitschuldig an allen Verbrechen,die gegen Obdachlose begangen werden. Schafft endlich Wohnraum - nicht nur für Studenten und jene die Euch willkommen sind, sondern auch für Obdachlose und Arbeiter. Gerade wir Arbeiter sind es,die für alles herhalten müssen: für die Versäumnisse der Politik,eine Gesellschaft die nur unser Geld aber uns nicht will und letztlich auch für alle 'geladenen Gäste' für die eigentlich das BaMF und nicht wir Beitragszahler aufkommen müssten. Brauchen wir Hilfe,zeigt man uns den Mittelfinger. Das ist das,was wir vom Solidarprinzip kennen gelernt haben: wir müssen solidarisch sein und zurück kommt nix.
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