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13.08.2026 , 10:42 Uhr
Wohnungen in Staatshand wie in der DDR sahen also alle besser aus? Konnte ich nach Maueröffnung nicht feststellen, im Gegenteil. Abgesehen von den neuen Plattenbauten. Also warum in die Ferne schweifen wenn das Schlechte lag so nah.
zum Beitrag13.08.2026 , 10:14 Uhr
Also Alimentierung für die die eine Wohnung haben und der Rest der zuziehen will soll sich halt ein Loft am Wannsee mieten? Eine Verknappung sorgt immer für höhere Preise, mehr Wohnungen (keine Luxusbauten) für Geringverdiende sind für Sie also deren Problem? So kann man das auch sehen.
zum Beitrag11.08.2026 , 11:52 Uhr
8 Milliarden, also 8.000 Millionen Kaufsumme. Bei, runden wir auf, 250.000 Wohnungen wären das Bei 100 € pro Wohnung Ertrag, schließlich wird noch Geld für Sanierung und Pflege benötigt, im Jahr 25 Millionen „Ertrag“ der für die Kredite zur Verfügung vorhanden wäre. Also ohne Zinsen wäre das nach 320 Jahren abbezahlt. Bei 30 Milliarden wären es 1.000 Jahre. NIEMAND gibt einen Kredit bei solchen Laufzeiten. Man kann natürlich von „Enteignung“ fabulieren, aber realistisch ist das nicht. Und hatte nicht die Linke, die jetzt schwadroniert den Verkäufen in den 90ern zugestimmt! Also in der realen Welt ist das absoluter Quatsch.
zum Beitrag08.08.2026 , 11:01 Uhr
Aber wenn andere Menschen außer den Eltern Kinder Grenzen aufzeigen wird das doch heute sofort als übergriffig bezeichnet und verurteilt. Besonders von links. Vielleicht ist diese Denkweise doch ein Fehler? Großeltern, Nachbarn, Familie im weitesten Sinn haben früher bewusst oder unbewusst mit erzogen. Vielleicht nochmal probieren?
zum Beitrag05.08.2026 , 10:49 Uhr
Als ehemaliger Westberliner, kurz vor Mauerbau geboren, kann ich nicht glauben wie jemand die SED-Nachfolgepartei als einzigen Hoffnungsträger sieht. Und RGR hatten wir in Berlin doch schon, da ist nichts passiert, was jetzt von Der Linken versprochen wird. Und ja, die anderen Parteien zerfleischen sich lieber in unwichtigen Querelen als Ihrer Aufgabe der Wähler nachzukommen. Und AfD, naja, no Way.
zum Beitrag04.08.2026 , 12:44 Uhr
Die Wohnadresse ist dem Auto bekannt und ich habe eingestellt das er auf dem Grundstück Spiegel einklappen soll damit ich ohne Kratzer garantiert in die Garage komme. Das funktioniert per GPS.
zum Beitrag03.08.2026 , 13:31 Uhr
Was ich auf die Schnelle über Geofencing gelesen habe wird dabei GPS benötigt. Mein Auto fährt mit eingeklappten Spiegeln aus der Garage und nach ca. 40 m klappen die erst aus. Da würde für mich GPS als sicheres System zur Vermeidung schon ausfallen. Und wie im Beitrag Kameras, Sensoren, Radar und Infrarot zu nennen, naja. Viel hilft nicht immer viel, ein paar Autohersteller gehen jetzt schon von Lidar weg, weil die Zusammenführung der Daten der verschiedenen Systeme sich möglicherweise behindern.
zum Beitrag30.07.2026 , 17:15 Uhr
Ich lese sporadisch die taz seit Jahren, aber das ist für mich der erste konstruktive Beitrag. Warum ich sie sonst lesen? Naja, ich gebe es zu, diese linke Wut gegen fast Alles ist für mich mit meinem Sinn für Humor belustigend. Veränderungen zum Guten, sei es das ein CSD oder ein Weihnachtsmarkt in Frieden ohne Gewalt (wie in meiner Jugend) stattfinden kann ist doch was wichtig ist. Miteinander reden und nicht anschreien ist doch der einzige Weg etwas zu erreichen. Also vielen Dank Herr Unfried für diesen sachlichen Beitrag. Und nein, wie sind nicht nach Sachsen-Anhalt sondern nach Niedersachsen umgezogen.
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