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21.07.2026 , 21:42 Uhr
Vogelbeerweg oder Ahornstrasse wäre weit besser und nachhaltiger.
Die Unsitte Straßennamen unter Amtsträgern, Funktionären, Politikern oder mangels Amtsträgern geeigneten gruppenbezogenen Aktivisten nach aktueller Haltung zu verteilen sollte völlig abgestellt werden.
Verdiente Künstler und Wissenschaftler werden mit Waldwegen abgespeist.
Bei unserer Bundespräsident-Richard-Karl-Freiherr-von-Weizsäcker-Straße bestand angeblich Ährungsbedarf wegen seiner historischen Rede. Den letzten Namen eines Politiker hatte man bald wieder entfernt. Die Neckarstaße um die Ecke hat man scheibchenweise im Parteiproporz unter drei verschiedenen Parteien aufgeteilt, es bleibt noch was übrig für Grüne und Linke und Alternative.
zum Beitrag18.07.2026 , 10:54 Uhr
Wie erkenne ich einen Nazi? Oder ganz allgemein: Wie erkenne ich einen extremistischen gefährlichen Feind der Demokratie. An seiner Meinung? Faschisten, Stalinisten, Islamisten, sind alle der Meinung dass ihre Meinung die richtige einzig wahre ist. Die Welt, Deutschland, das Klima, die Natur, das Volk, die Kultur, die Arbeiterklasse gefährdet, die Mehrheit dumm und sie die letzten Vernünftigen, die einzige Rettung sind. Und sie sich deshalb nicht an die demokratischen Spielregeln halten müssen, können, dürfen. Meinungsfreiheit gilt für alle Meinungen auch wenn die Linke, die Rechte, die Kirche, Regierungspartei sie für falsch, gefährlich, satanisch oder staatsfeindlich halten. Wer sich nicht an die demokratischen Spielregeln hält, ist ein Nazi. Auch wenn er für einen echten Nazi nicht intelligent genug wäre. Man erkennt Nazis, wenn man ihren Text spiegelt.
zum Beitrag12.07.2026 , 13:18 Uhr
Die Stasi, SED, IM der DDR werden auch erst aufgearbeitet werden, wenn alle tot sind. Zumindest nicht mehr irgendwo beschäftigt. Eltern und Großeltern beim Staat verpetzen? Die Deutschen haben wirklich nichts aus ihrer Geschichte gelernt.
zum Beitrag10.07.2026 , 14:11 Uhr
Bitte erzählt mir warum ich euch - trotzalledem - wählen soll. Welche Partei ich nicht wählen sollte, da habe ich für alle Parteien mehr als genug Gründe. Campact hat 2,5 Millionen gesammelt. Leider nicht gemeinnützig, Steuerbefreit wären das 3 Millionen und bei Parteispenden legt der Staat nochmal soviel drauf. Das sind 6 Millionen Euro. Wo bleibt die Alternative zur Alternative?
zum Beitrag