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08.10.2025 , 11:15 Uhr
Seit wann gibt es denn einen Wirtschaftsnobelpreis? Richtig wäre: "Preis der Schwedischen Nationalbank in Wirtschaftswissenschaft in Erinnerung an Alfred Nobel". Er geht also nicht auf die Stiftung von Alfred Nobel zurück und es gibt ihn auch erst seit 1968. Nobel hielt die BWL nicht mal für eine Wissenschaft. Dass sich die Kapitalisten da ranwanzen, gechenkt. Aber was treibt die taz dazu, dem auf dem Leim zu gehen und bei der Propaganda mitzumachen? Unwissenheit? Diese Unkenntnis trifft auch auf weitere Begriffe zu, die hier in der taz immer wieder anzutreffen sind. Als da wären: Libertär verwenden für lupenreine Kapitalisten vom Schlage eines Javier Milei oder Peter Thiel. Oder auch gerne genommen: Wirtschaftsweise für bestellte Lobbyisten. Warum also mitmachen bei dem "Schönsprech"?
zum Beitrag01.10.2025 , 10:41 Uhr
Erstaunlich wie gut die aus Simulationen berechneten Prognosen der Wissenschaft sind. Schrecklich, dass viele Politiker und Wirtschaftsmanager die Wirklichkeit nicht erkennen. Wenn mensch Jura oder BWL studiert, ist man aber auch weit von Wissenschaft entfernt.
zum Beitrag01.10.2025 , 10:33 Uhr
Die Zahlen habe ich gegenübergestellt, um auf die Ungleichheit aufmerksam zu machen. Beamte bekommen viele Vorzüge und sind in der Lage, sich die Rosinen herauszupicken und die Kosten der Solidargemeinschaft aufzubürden. Das funktioniert deswegen so gut, weil unsere Parlamente voll mit Beamten sitzen. Von mir aus könnte das Beamtentum abgeschafft werden. Im Übrigen habe ich eine gute Ausbildung und mache etwas anderes. Das Lehrerbeispiel habe ich gewählt, weil das an vielen Schulen Realität ist.
zum Beitrag30.09.2025 , 12:47 Uhr
Die Zahlen sind sehr willkürlich. Vergleichen Sie mal hier: oeffentlicher-dienst.info/tvoed/
zum Beitrag30.09.2025 , 10:53 Uhr
Vergleichen Sie mal einen angestellten Lehrer mit E13 und einen verbeamteten Lehrer mit A13. Wer bekommt mehr brutto und wer mehr netto? Wie sieht der Vergleich der Altersbezüge aus? Und jetzt erweitern wir das Beispiel um 4 Kinder (z.B. in Hessen). Der Beamte bekommt fürs erste und zweite Kind je einen Zuschlag von 250 €, für das dritte und vierte Kind je 750 €. Das macht in Summe jeden Monat 2.000 € zusätzlich, die der/die angestellte Lehrer*In nicht bekommt. Der Familienzuschlag wird übrigens bis zum 25. Lebensjahr der Kinder bezahlt. Das normale Kindergeld gibt es dann für beide. Vom Vorteil der Wahlmöglichkeit der Krankenversicherung mal ganz zu schweigen. Hat er Kinder nutzt er/sie die Solidargemeinschaft GKV, sind keine zu versorgen, ist die PKV die erste Wahl. Wird die Behandlung richtig teuer, springt der Staat ein, denn Beamte sind beihilfeberechtigt.
zum Beitrag09.09.2025 , 09:11 Uhr
Erstaunlich finde ich, dass heute neoliberale Menschen ihre Position als libertär verkaufen. Es ist schwer vorstellbar, dass die sich mit den Schriften von Joseph Déjacque oder Pierre-Joseph Proudhons auseinander gesetzt haben. Was sagt denn wohl ein "echter" Libertärer wie Noam Chomsky dazu? Erschreckend finde ich , wieviele Journalisten das Framing ohne zu hinterfragen übernehmen.
zum Beitrag05.09.2025 , 14:04 Uhr
Das manche war nicht auf LeserInnen bezogen, sondern auf die Admins. Der Text ausgeschrieben wurde hier nicht akzeptiert. An den Kassierern hat sich schon der damalige Polizeipräsident Thomas W. die Zähne ausgebissen. Richterlich wurde entschieden, dass es sich bei den Texten durchaus um Satire handeln könnte. Das politische Lied ist von 2003. 2002 wurde von der damaligen rot-grünen Regierung Hartz 4 in Kraft gesetzt. Das Punk-Gegniedel ist hier genau richtig, sie können aber auch anders.
zum Beitrag05.09.2025 , 09:07 Uhr
Holla, das ist aber weit hergeholt. Man kann ja alles mögliche vergleichen, fragt sich nur ob's sinnvoll ist.
zum Beitrag05.09.2025 , 09:03 Uhr
Ach herrje, manche mögen das politische Lied nicht. Alle anderen können es sich hier anhören: www.youtube.com/watch?v=7Y0xkvw-u3s
zum Beitrag04.09.2025 , 16:31 Uhr
Besten Dank für den guten Artikel. Und vielen Dank für die Anführungszeichen beim Verwenden des Wortes "Wirtschaftsweise" (1x leider vergessen). In vielen Medien wird das Wort leider ohne jeden Anflug von Ironie verwendet. BWL und VWL sind auch keine Wissenschaften. Verbeamtete Professor_Innen geben Ratschläge zu Rente, Arbeitslosenversicherung und GKV. Selber beanspruchen sie üppige Pensionen und sind privat versichert. Aus anderer Leute Leder ist halt gut Riemen schneiden! Und dann noch Beraterhonorare für Lobbyarbeit kassieren, die in diesem Fall der Steuerzahler blecht. Und dann von Bürokratieabbau schwadronieren!
zum Beitrag29.08.2025 , 12:31 Uhr
Erstaunlich finde ich, dass heute neoliberale Menschen ihre Position als libertär verkaufen. Es ist schwer vorstellbar, dass die sich mit den Schriften von Joseph Déjacque oder Pierre-Joseph Proudhons auseinander gesetzt haben. Was sagt denn wohl ein "echter" Libertärer wie Noam Chomsky dazu? Erschreckend finde ich heutzutage, wieviele Journalisten das ohne hinterfragen übernehmen. Warum übernehmen die das Framing?
zum Beitrag29.08.2025 , 12:18 Uhr
Nach dem Lesen dieser harmlosen Glosse habe ich an Wiglaf Droste gedacht. Was hätte dessen Ingrimm hier und heute hervorgebracht?
zum Beitrag15.02.2023 , 11:39 Uhr
Danke für den Kommentar!
zum Beitrag04.07.2022 , 10:58 Uhr
Der Ralf raucht noch. Das ist insoweit gut, dass der Tom dann immer wieder gute Vorlagen bekommt.
zum Beitrag03.06.2022 , 16:05 Uhr
Tja, ich war das WE zu Besuch in Bremen und zwei Abende in der Lila Eule. Die Moving Targets waren eher langweilig und enttäuschend. Vom Gitarrenspiel J Mascis war das weit entfernt. Eine Schülerband ahmt sehr bescheiden Dinosaur jr. nach war mein Gedanke. Den Abend vorher haben The Movements aus Kopenhagen gespielt. Die waren grandios. Wirklich beeindruckende Show. Vermutlich haben die am Freitagabend die Latte zu hoch gelegt. Die Lila Eule und das Ostertorviertel haben mir aber sehr gut gefallen.
zum Beitrag01.06.2022 , 11:28 Uhr
Der Illustrator Karsten Brauer hat offensichtlich eine alternative Statik. Die DB zeigt eine (unechte) Bogenbrücke, eine sogenannte Stabbogenbrücke mit entsprechend begehbaren geschweißten Unterkasten aus Stahl. Die Brücke unterliegt eine hohe dynamische Belastung und wird also, wie andere Brücken auch regelmäßig kontrolliert und gewartet bzw. Instand gesetzt. Karsten Brauer zeigt eine Balkenbrücke ohne Auflagerstützen, Gegengewichte, Schutzgeländer (gegen Betreten und auch als Lärmdämmung) und lässt drei gebogene Balken in den Himmel ohne statische Funktion zeigen. Darüber fährt ein ICE bei strahlend blauen Himmel. Wie man mit Bildern manipuliert, das hat er drauf.
zum Beitrag18.08.2017 , 13:52 Uhr
Das ist nicht die Frage. Selbstveständlich hat Traven noch nach 1931 geschrieben. In der Zeit gab es den sogenannten Caoba-Zyklus. Diese Romane spielen alle in Mexiko und haben nichts mit Seefahrt zu tun. Nichtsdestotrotz sind sie natürlich alle lesenswert.
zum Beitrag17.08.2017 , 17:52 Uhr
Ach ach Herr Rüttenauer! Gazprom ist unmoralischer als Allianz, VW oder Hamad International Airport (neuer Sponsor der Bayern aus Katar)? Das ist eine steile These. Dann doch lieber Kapitalismus- und Nationalismuskritik und aufhören diesem Brot-und-Spiele-Wahnsinn zu unterstützen.
zum Beitrag17.08.2017 , 17:37 Uhr
Hallo Herr Weber,
wenn das Totenschiff von B. Traven 1926 erschienen ist, die ersten Bücher von Harry Martinson aber ab 1931, wie kann dann das Werk von Martinson Traven beim Schreiben des Totenschiffs beeinflusst haben?
zum Beitrag